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Trump kündigt Wirtschaftskrieg gegen Iran an

US-Präsident Trump hat nach etwa einem halben Jahr des Konflikts mit dem Iran einen Wirtschaftskrieg gegen Teheran angekündigt. Er droht dabei auch Ländern, die den Iran unterstützen, mit Strafen. Trump begründet die Maßnahme damit, dass er bislang keine sichtbaren Erfolge bei der Lösung der Fragen zum iranischen Atomprogramm und zur Lage in der Straße von Hormus erreicht hat. Iranische Medien reagieren auf die Drohungen gelassen.

Bias-Analyse

  • So berichten die Seiten

    Links wird Trumps Situation als schwierig und von Zeitdruck geprägt dargestellt – die Drohungen erscheinen als Reaktion auf Misserfolg vor wichtigen Wahlen. Die Mitte hebt stärker ab auf Irans Verhalten und nennt »Hardliner in Schlüsselpositionen« sowie »zunehmend Konfrontation«, wodurch der Iran als aktiver Eskalateur gezeigt wird. Rechts wird pragmatisch analysiert, ob Trumps Plan funktionieren kann und welche Partner dafür nötig sind, ohne Erfolg oder Misserfolg zu bewerten.

  • Woran sich die Geister scheiden

    Der schärfste Unterschied liegt darin, wer als Akteur und Treiber der Eskalation erscheint: Links steht Trump unter Druck und droht aus Verzweiflung; die Mitte zeigt den Iran als zunehmend konfrontativ und Trump als reagierend; rechts wird Trumps Strategie als realistisches Problem analysiert, bei dem nicht China, sondern die technische Machbarkeit das zentrale Thema ist.

  • Worin sich alle einig sind

    Alle Seiten berichten übereinstimmend, dass Trump einen Wirtschaftskrieg gegen Iran angekündigt hat, dass dies nach etwa sechs Monaten Konflikt geschieht und dass damit auch Drittländer unter Druck geraten sollen.

Quellen nach Spektrum

52 Artikel

Dienstag, 25. August 2026

7 Artikel
taz – die tageszeitung
Links

US-Sanktionen gegen Irans Handelspartner: Kalkulierte Mini-Offensive

Der von den USA angedrohte wirtschaftliche D-Day ist nur heiße Luft. Sanktionen gegen Banken wären ernstzunehmender. Doch die finden nicht statt. mehr...

Süddeutsche Zeitung
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Krieg in Nahost: China hält an Iran-Kooperation fest und warnt USA vor Sanktionen

China „wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Interessen entschlossen zu schützen“, so ein Sprecher des Außenministeriums. Die US-Regierung will Teheran von der Weltwirtschaft isolieren.

nd (neues deutschland)
Links

Iran-Sanktionen | Trump-Regierung kündigt »wirtschaftlichen D-Day« für Iran an

Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen und die Handelspartner mit in die Pflicht nehmen. China weist dies zurück.

nd (neues deutschland)
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Iran-Krieg | USA wollen Teheran mit neuen Sanktionen in die Knie zwingen

Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus, aber vieles bleibt unklar. Aus dem Iran kommt Häme.

Frankfurter Rundschau
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Iran-Krieg: Trump will Teherans Einnahmequellen trockenlegen – Experte warnt vor Fehlkalkulation

Die USA verschärfen ihre Sanktionen gegen den Iran und dessen Partner. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus. Aus dem Iran kommt Häme.

Handelsblatt
Rechts

+++ Iran-Krieg +++: USA streichen Syrien von Liste der Terrorunterstützer

Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen +++ US-Finanzministerium verhängt neue Iran-Sanktionen +++ Bessent: Iran hat die Wahl zwischen Isolation und Kooperation +++ Der Newsblog.

Frankfurter Rundschau
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Trumps „wirtschaftlicher D-Day“ gegen den Iran: Experten glauben nicht an den Erfolg

Donald Trump setzt auf einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran. Doch Analysten warnen: Die Mullahs haben schon früher Sanktionen überlebt.

Montag, 24. August 2026

12 Artikel
Die Zeit
Mitte

Irankrieg: USA wollen Iran mit neuen Sanktionen von allen Einnahmen abschneiden

Die USA haben Strafmaßnahmen gegen alle Länder angekündigt, die mit dem Iran Geschäfte machen. Finanzminister Scott Bessent sprach von einem »wirtschaftlichen D-Day«.

Tagesschau (ARD)
Mitte

US-Finanzminister droht mit Sanktionen gegen Irans Handelspartner

Die USA wollen Iran wirtschaftlich isolieren und haben Sanktionen gegen Teherans Wirtschaftspartner angekündigt. Wer Handel mit dem Land treibe, werde die "Wucht der amerikanischen Macht" zu spüren bekommen, so Finanzminister Bessent.

Frankfurter Rundschau
Links

Teherans Pragmatiker gegen Hardliner: Wer entscheidet über Irans Ausweg aus dem Krieg?

Der Kern der Wirtschaftskrise, das Kräftemessen in Hormus: Drei führende Politiker sind zu Verhandlungen bereit, die Pasdaran stellen sich dagegen.

Süddeutsche Zeitung
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US-Sanktionen gegen Iran: Operation völlige Isolation

Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.

n-tv
Mitte

Viele Fragen unklar: USA wollen Iran wirtschaftlich komplett isolieren

US-Finanzminister Scott Bessent kündigt eine globale Wirtschaftsoffensive gegen den Iran an. Demnach drohen allen Staaten sowie Unternehmen, die Geschäfte mit Teheran tätigen, drastische Konsequenzen. Konkrete Maßnahmen lässt er offen.

Süddeutsche Zeitung
Links

Krieg in Nahost: USA wollen mit neuen Sanktionen Irans Einnahmequellen trockenlegen

Die US-Regierung will Teheran von der Weltwirtschaft isolieren. Ziel sei es, „jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält“, sagt US-Finanzminister Bessent.

Handelsblatt
Rechts

Die Lage im Überblick: USA: Endphase des Iran-Kriegs beginnt - Teheran droht

Washington will Teheran mit den „härtesten Sanktionen der Geschichte“ wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

LIVE-TICKER - Iran-Krieg: USA wollen die «härtesten Sanktionen der Geschichte» gegen Iran vorstellen +++ Schiffsverkehr durch Hormuz stark eingeschränkt

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

n-tv
Mitte

Washington startet "D-Day": Iran warnt USA vor Bumerang bei Wirtschaftskrieg

Die USA wollen den Iran mit den "härtesten Sanktionen der Geschichte" wirtschaftlich in die Knie zwingen. In Teheran wendet man die Drohung jedoch direkt wieder gen Washington und warnt auch die arabischen Nachbarstaaten.

Süddeutsche Zeitung
Links

Krieg in Nahost: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg und droht Golfstaaten

Washington will Teheran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Iran gibt sich selbstbewusst und warnt seine Nachbarn davor, sich den USA anzuschließen.

Der Tagesspiegel
Mitte

Die Lage im Überblick: USA: Endphase des Iran-Kriegs beginnt - Teheran droht

Washington will Teheran mit den „härtesten Sanktionen der Geschichte“ wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.

Frankfurter Rundschau
Links

Reeder, Mittelsmänner und Häfen: Trump nimmt das geheime Ölnetz im Golf ins Visier

Die US-Strategie des „wirtschaftlichen D-Day“: Eine harte Linie, um zu verhindern, dass die Golfstaaten mit Teheran einen Deal schließen.

Sonntag, 23. August 2026

5 Artikel
n-tv
Mitte

Antwort auf Trumps Drohungen?: Irans Präsident räumt Wirtschaftskrise ein

Während die Hardliner im Mullah-Regime großspurig gegenüber Washington auftreten, schlägt Irans Präsident andere Töne an. In einer Rede spricht er von den negativen Kriegsfolgen für die Bevölkerung und fordert Zusammenhalt. Trump wird sein Konzept für den Wirtschaftskrieg morgen erläutern.

Deutschlandfunk
Mitte

Mittlerer Osten - Iran: "Wer sich an Wirtschaftskrieg der USA beteiligt, wird als Feind betrachtet"

Der Iran hat allen Ländern mit einer Einstufung als "Feind" gedroht, die sich am von den USA angekündigten Wirtschaftskrieg beteiligten.

Der Tagesspiegel
Mitte

Ölpreis steigt weiter: Was die Hängepartie im Iran-Krieg für Autofahrer bedeutet

Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.

Handelsblatt
Rechts

Ölpreis steigt weiter: Was die Hängepartie im Iran-Krieg für Autofahrer bedeutet

Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.

n-tv
Mitte

"Stufen jeden als Feind ein": Iran warnt Länder vor Teilnahme an Trumps Wirtschaftskrieg

Trump will das Mullah-Regime mit härteren Sanktionen überziehen. Nun versuchen die USA, Verbündete dafür zu gewinnen. Teheran kontert mit einer Gegendrohung. Jedes Land, das Washington beispringe, werde man als feindlich betrachten.

Donnerstag, 20. August 2026

10 Artikel
n-tv
Mitte

Bessent droht Teherans Helfern: US-Finanzminister kündigt "härteste Iran-Sanktionen" an

Bei seinen jüngsten Drohungen gegen den Iran verzichtet US-Präsident Trump auf Details. Die liefert jetzt sein Finanzminister. Laut Scott Bessent sollen die Wirtschaftssanktionen gegen das Mullah-Regime weitere Militärschläge überflüssig machen. Geplant sei ein "Doppelschlag".

Tagesschau (ARD)
Mitte

"Beispielloser Wirtschaftskrieg" - was steckt hinter Trumps Drohung?

Weder militärisch noch diplomatisch geht es für Trump in Iran voran. Nun droht er Iran und allen Staaten, die das Regime unterstützen, mit einem "beispiellosen Wirtschaftskrieg". Wie ist das zu deuten?

Deutschlandfunk
Mitte

Mittlerer Osten - Trump droht Iran mit "beispiellosen Wirtschaftskrieg", Teheran ragiert gelassen

US-Präsident Trump dem Iran mit einem "beispiellosen Wirtschaftskrieg" gedroht.

Die Welt
Rechts

Trump erklärt Iran „Wirtschaftskrieg“ und droht mit „Isolation in beispiellosem Ausmaß“

Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran einen beispiellosen „Wirtschaftskrieg“ verkündet.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Drohung gegen Iran: So will Trump Iran in die Knie zwingen

Trump kündigt einen Wirtschaftskrieg gegen Iran an. Der amerikanische Präsident hat zwar einige Stellhebel. Aber einfach wird es nicht. Denn er wird besonders einen Partner brauchen.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

„Wirtschaftskrieg“: Donald Trumps „wirtschaftlicher D-Day“

Donald Trump verkündet den Wirtschaftskrieg gegen Iran. Ohne China wird er ihn nicht gewinnen können.

Frankfurter Rundschau
Links

Trump droht Iran mit „vernichtendster Wirtschaftsoperation“ – Teheran kontert

Sechs Monate Iran-Krieg ohne Durchbruch belasten Trump vor den US-Zwischenwahlen. Jetzt drohen Drittstaaten bei Iran-Hilfen hohe Strafen.

Die Zeit
Mitte

Iran und die USA: Eskaliert der Iran den Krieg noch einmal?

Hardliner in Schlüsselpositionen, Angriffe auf US-Verbündete im Golf: Der Iran setzt zunehmend auf Konfrontation. Warum jetzt – und wie Donald Trump reagiert.

Süddeutsche Zeitung
Links

Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit „Wirtschaftskrieg“

Auch Länder, die Iran „unterstützen“, sollen bestraft werden – wie genau lässt der US-Präsident offen. Iranische Medien zeigen sich von den Drohgebärden unbeeindruckt.

n-tv
Mitte

Druck auf die Handelspartner: Trump erklärt Iran den "Wirtschaftskrieg"

Die Lage in der Straße von Hormus bleibt verfahren und bei der Frage nach Irans Atomprogramm sind die USA keinen Zentimeter weitergekommen: Ein halbes Jahr nach Beginn des Iran-Kriegs kann Trump keine sichtbaren Erfolge vorweisen. Jetzt kündigt er wirtschaftliche Maßnahmen "historischen Ausmaßes" gegen Teheran an.