Trump kündigt Wirtschaftskrieg gegen Iran an
US-Präsident Trump hat nach etwa einem halben Jahr des Konflikts mit dem Iran einen Wirtschaftskrieg gegen Teheran angekündigt. Er droht dabei auch Ländern, die den Iran unterstützen, mit Strafen. Trump begründet die Maßnahme damit, dass er bislang keine sichtbaren Erfolge bei der Lösung der Fragen zum iranischen Atomprogramm und zur Lage in der Straße von Hormus erreicht hat. Iranische Medien reagieren auf die Drohungen gelassen.
Bias-Analyse
- So berichten die Seiten
Links wird Trumps Situation als schwierig und von Zeitdruck geprägt dargestellt – die Drohungen erscheinen als Reaktion auf Misserfolg vor wichtigen Wahlen. Die Mitte hebt stärker ab auf Irans Verhalten und nennt »Hardliner in Schlüsselpositionen« sowie »zunehmend Konfrontation«, wodurch der Iran als aktiver Eskalateur gezeigt wird. Rechts wird pragmatisch analysiert, ob Trumps Plan funktionieren kann und welche Partner dafür nötig sind, ohne Erfolg oder Misserfolg zu bewerten.
- Woran sich die Geister scheiden
Der schärfste Unterschied liegt darin, wer als Akteur und Treiber der Eskalation erscheint: Links steht Trump unter Druck und droht aus Verzweiflung; die Mitte zeigt den Iran als zunehmend konfrontativ und Trump als reagierend; rechts wird Trumps Strategie als realistisches Problem analysiert, bei dem nicht China, sondern die technische Machbarkeit das zentrale Thema ist.
- Worin sich alle einig sind
Alle Seiten berichten übereinstimmend, dass Trump einen Wirtschaftskrieg gegen Iran angekündigt hat, dass dies nach etwa sechs Monaten Konflikt geschieht und dass damit auch Drittländer unter Druck geraten sollen.
Quellen nach Spektrum
52 Artikel
Montag, 31. August 2026
3 ArtikelKrieg gegen Trump: Worauf Iran zählen kann
Der neuerliche Schlagabtausch zwischen Amerika und Iran zeigt, dass das Ringen um die Straße von Hormus nicht entschieden ist. Einen Vorteil hat Teheran.
Straße von Hormus: Die USA nehmen Angriffe gegen Iran wieder auf
Die USA greifen Ziele im Iran an, Teheran antwortet mit Raketen. Vor den Kongresswahlen bleibt den Republikanern wenig Zeit, um die Ausgangslage zu bessern. mehr...
Straße von Hormus: Neue Gefechte zwischen Iran und USA – ohne Aussicht auf eine Lösung
Die USA greifen nach einer Pause wieder Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Das bringt die Kontrahenten einem Ende des Konflikts nicht näher.
Donnerstag, 27. August 2026
3 ArtikelIran-Krieg - Trump sieht keine Eile für weitere Gespräche mit Teheran
US-Präsident Trump hat nach eigenen Angaben keine Eile, die Gespräche mit dem Iran wieder aufzunehmen.
+++ Iran-Krieg +++: Iran bezeichnet US-Sanktionen in Brief an UN als Wirtschaftsterrorismus
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen +++ Trump: kein Zeitplan für neue Gespräche | Katars Regierungschef reist nach Teheran +++ Der Newsblog.
LIVE-TICKER - Iran-Krieg: Teheran bezeichnet angedrohte US-Sanktionen als Wirtschaftsterrorismus
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Mittwoch, 26. August 2026
3 ArtikelDie USA wollen alle Wirtschaftspartner des Iran bestrafen. Auch China?
Donald Trump will durch wirtschaftliche Maßnahmen erreichen, was ihm mit militärischen Mitteln bislang verwehrt blieb. Die Rede ist nun von einem „D-Day“ im Iran-Krieg. Die Anspielung auf den Zweiten Weltkrieg pariert Teheran gelassen US-Finanzminister Scott Bessent hat die „Operation Economic Outcast“ ausgerufen und tief ins historische Regal gegriffen. Er bezeichnet sie als exemplari
Die USA riskieren mit ihrer Iran-Drohung einen Eklat mit China
Pekings Ölimporte halten das Regime in Teheran am Leben. Washington hat kaum geeignete Druckmittel gegen die Volksrepublik. Es gibt aber auch leichtere Ziele.
„Wirtschaftlicher Großangriff“: USA drohen Iran-Partnern mit harten Sanktionen
Die USA haben angekündigt, Länder mit Sanktionen zu belegen, die ihre Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran nicht abbrechen.
Dienstag, 25. August 2026
7 ArtikelUS-Sanktionen gegen Irans Handelspartner: Kalkulierte Mini-Offensive
Der von den USA angedrohte wirtschaftliche D-Day ist nur heiße Luft. Sanktionen gegen Banken wären ernstzunehmender. Doch die finden nicht statt. mehr...
Krieg in Nahost: China hält an Iran-Kooperation fest und warnt USA vor Sanktionen
China „wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Interessen entschlossen zu schützen“, so ein Sprecher des Außenministeriums. Die US-Regierung will Teheran von der Weltwirtschaft isolieren.
Iran-Sanktionen | Trump-Regierung kündigt »wirtschaftlichen D-Day« für Iran an
Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen und die Handelspartner mit in die Pflicht nehmen. China weist dies zurück.
Iran-Krieg | USA wollen Teheran mit neuen Sanktionen in die Knie zwingen
Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus, aber vieles bleibt unklar. Aus dem Iran kommt Häme.
Iran-Krieg: Trump will Teherans Einnahmequellen trockenlegen – Experte warnt vor Fehlkalkulation
Die USA verschärfen ihre Sanktionen gegen den Iran und dessen Partner. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus. Aus dem Iran kommt Häme.
+++ Iran-Krieg +++: USA streichen Syrien von Liste der Terrorunterstützer
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen +++ US-Finanzministerium verhängt neue Iran-Sanktionen +++ Bessent: Iran hat die Wahl zwischen Isolation und Kooperation +++ Der Newsblog.
Trumps „wirtschaftlicher D-Day“ gegen den Iran: Experten glauben nicht an den Erfolg
Donald Trump setzt auf einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran. Doch Analysten warnen: Die Mullahs haben schon früher Sanktionen überlebt.
Montag, 24. August 2026
12 ArtikelIrankrieg: USA wollen Iran mit neuen Sanktionen von allen Einnahmen abschneiden
Die USA haben Strafmaßnahmen gegen alle Länder angekündigt, die mit dem Iran Geschäfte machen. Finanzminister Scott Bessent sprach von einem »wirtschaftlichen D-Day«.
US-Finanzminister droht mit Sanktionen gegen Irans Handelspartner
Die USA wollen Iran wirtschaftlich isolieren und haben Sanktionen gegen Teherans Wirtschaftspartner angekündigt. Wer Handel mit dem Land treibe, werde die "Wucht der amerikanischen Macht" zu spüren bekommen, so Finanzminister Bessent.
Teherans Pragmatiker gegen Hardliner: Wer entscheidet über Irans Ausweg aus dem Krieg?
Der Kern der Wirtschaftskrise, das Kräftemessen in Hormus: Drei führende Politiker sind zu Verhandlungen bereit, die Pasdaran stellen sich dagegen.
US-Sanktionen gegen Iran: Operation völlige Isolation
Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.
Viele Fragen unklar: USA wollen Iran wirtschaftlich komplett isolieren
US-Finanzminister Scott Bessent kündigt eine globale Wirtschaftsoffensive gegen den Iran an. Demnach drohen allen Staaten sowie Unternehmen, die Geschäfte mit Teheran tätigen, drastische Konsequenzen. Konkrete Maßnahmen lässt er offen.
Krieg in Nahost: USA wollen mit neuen Sanktionen Irans Einnahmequellen trockenlegen
Die US-Regierung will Teheran von der Weltwirtschaft isolieren. Ziel sei es, „jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält“, sagt US-Finanzminister Bessent.
Die Lage im Überblick: USA: Endphase des Iran-Kriegs beginnt - Teheran droht
Washington will Teheran mit den „härtesten Sanktionen der Geschichte“ wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.
LIVE-TICKER - Iran-Krieg: USA wollen die «härtesten Sanktionen der Geschichte» gegen Iran vorstellen +++ Schiffsverkehr durch Hormuz stark eingeschränkt
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Washington startet "D-Day": Iran warnt USA vor Bumerang bei Wirtschaftskrieg
Die USA wollen den Iran mit den "härtesten Sanktionen der Geschichte" wirtschaftlich in die Knie zwingen. In Teheran wendet man die Drohung jedoch direkt wieder gen Washington und warnt auch die arabischen Nachbarstaaten.
Krieg in Nahost: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg und droht Golfstaaten
Washington will Teheran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Iran gibt sich selbstbewusst und warnt seine Nachbarn davor, sich den USA anzuschließen.
Die Lage im Überblick: USA: Endphase des Iran-Kriegs beginnt - Teheran droht
Washington will Teheran mit den „härtesten Sanktionen der Geschichte“ wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.
Reeder, Mittelsmänner und Häfen: Trump nimmt das geheime Ölnetz im Golf ins Visier
Die US-Strategie des „wirtschaftlichen D-Day“: Eine harte Linie, um zu verhindern, dass die Golfstaaten mit Teheran einen Deal schließen.
Sonntag, 23. August 2026
5 ArtikelAntwort auf Trumps Drohungen?: Irans Präsident räumt Wirtschaftskrise ein
Während die Hardliner im Mullah-Regime großspurig gegenüber Washington auftreten, schlägt Irans Präsident andere Töne an. In einer Rede spricht er von den negativen Kriegsfolgen für die Bevölkerung und fordert Zusammenhalt. Trump wird sein Konzept für den Wirtschaftskrieg morgen erläutern.
Mittlerer Osten - Iran: "Wer sich an Wirtschaftskrieg der USA beteiligt, wird als Feind betrachtet"
Der Iran hat allen Ländern mit einer Einstufung als "Feind" gedroht, die sich am von den USA angekündigten Wirtschaftskrieg beteiligten.
Ölpreis steigt weiter: Was die Hängepartie im Iran-Krieg für Autofahrer bedeutet
Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.
Ölpreis steigt weiter: Was die Hängepartie im Iran-Krieg für Autofahrer bedeutet
Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.
"Stufen jeden als Feind ein": Iran warnt Länder vor Teilnahme an Trumps Wirtschaftskrieg
Trump will das Mullah-Regime mit härteren Sanktionen überziehen. Nun versuchen die USA, Verbündete dafür zu gewinnen. Teheran kontert mit einer Gegendrohung. Jedes Land, das Washington beispringe, werde man als feindlich betrachten.
Samstag, 22. August 2026
3 Artikel+++ Iran-Krieg +++: Iran nennt Trumps „Wirtschaftskrieg“ völkerrechtswidrig
Trump: Iran ist noch nicht bereit für richtiges Abkommen +++ Irans Präsident wirbt für Ende des Kriegs – Keine Kapitulation +++ Der Newsblog.
Krieg in Nahost: Iran nennt Trumps „Wirtschaftskrieg“ völkerrechtswidrig
Die US-Regierung erhöht den Druck auf Verbündete, an einem „Wirtschaftskrieg“ gegen Iran mitzuwirken. Teheran spricht von einem Bruch internationaler Rechtsprinzipien.
Iran sieht in Trumps angekündigtem „Wirtschaftskrieg“ einen Völkerrechtsverstoß
Der US-Präsident hatte die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten und drakonische Strafen für Iran-Unterstützer angekündigt. Die Führung in Teheran erkennt einen klaren Rechtsbruch.
Freitag, 21. August 2026
4 ArtikelMaximale Drohgebärden, minimale Wirkung: Wie Trump Iran nicht zur Kapitulation zwingt
Trumps Drohungen gegen Iran verpuffen – Teheran glaubt, den Krieg gewonnen zu haben, und setzt auf Konfrontation statt Kompromiss.
Liveblog Irankrieg: Iran will Unterstützer des US-Wirtschaftskriegs als Feinde einstufen
Teheran droht mit Angriffen auf Ölunternehmen +++ Irans Präsident spricht sich für ein baldiges Kriegsende aus +++ US-Finanzminister: „Entweder bist Du auf unserer Seite oder gegen uns“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Irankrieg: Kein Ausweg weit und breit?
Wirtschaftskrieg, militärische Eskalation, Nachgeben: Trump gehen die Optionen im Irankrieg aus. Nur er selbst sieht das ganz anders.
Und was folgt auf Trumps "wirtschaftlichen D-Day"?
Trump droht Iran mit neuen Wirtschaftssanktionen. Zum Einlenken brächten sie das Regime in Teheran wohl kaum, meinen Experten - und sehen einen Präsidenten auf Kurssuche.
Donnerstag, 20. August 2026
10 ArtikelBessent droht Teherans Helfern: US-Finanzminister kündigt "härteste Iran-Sanktionen" an
Bei seinen jüngsten Drohungen gegen den Iran verzichtet US-Präsident Trump auf Details. Die liefert jetzt sein Finanzminister. Laut Scott Bessent sollen die Wirtschaftssanktionen gegen das Mullah-Regime weitere Militärschläge überflüssig machen. Geplant sei ein "Doppelschlag".
"Beispielloser Wirtschaftskrieg" - was steckt hinter Trumps Drohung?
Weder militärisch noch diplomatisch geht es für Trump in Iran voran. Nun droht er Iran und allen Staaten, die das Regime unterstützen, mit einem "beispiellosen Wirtschaftskrieg". Wie ist das zu deuten?
Mittlerer Osten - Trump droht Iran mit "beispiellosen Wirtschaftskrieg", Teheran ragiert gelassen
US-Präsident Trump dem Iran mit einem "beispiellosen Wirtschaftskrieg" gedroht.
Trump erklärt Iran „Wirtschaftskrieg“ und droht mit „Isolation in beispiellosem Ausmaß“
Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran einen beispiellosen „Wirtschaftskrieg“ verkündet.
Drohung gegen Iran: So will Trump Iran in die Knie zwingen
Trump kündigt einen Wirtschaftskrieg gegen Iran an. Der amerikanische Präsident hat zwar einige Stellhebel. Aber einfach wird es nicht. Denn er wird besonders einen Partner brauchen.
„Wirtschaftskrieg“: Donald Trumps „wirtschaftlicher D-Day“
Donald Trump verkündet den Wirtschaftskrieg gegen Iran. Ohne China wird er ihn nicht gewinnen können.
Trump droht Iran mit „vernichtendster Wirtschaftsoperation“ – Teheran kontert
Sechs Monate Iran-Krieg ohne Durchbruch belasten Trump vor den US-Zwischenwahlen. Jetzt drohen Drittstaaten bei Iran-Hilfen hohe Strafen.
Iran und die USA: Eskaliert der Iran den Krieg noch einmal?
Hardliner in Schlüsselpositionen, Angriffe auf US-Verbündete im Golf: Der Iran setzt zunehmend auf Konfrontation. Warum jetzt – und wie Donald Trump reagiert.
Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit „Wirtschaftskrieg“
Auch Länder, die Iran „unterstützen“, sollen bestraft werden – wie genau lässt der US-Präsident offen. Iranische Medien zeigen sich von den Drohgebärden unbeeindruckt.
Druck auf die Handelspartner: Trump erklärt Iran den "Wirtschaftskrieg"
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt verfahren und bei der Frage nach Irans Atomprogramm sind die USA keinen Zentimeter weitergekommen: Ein halbes Jahr nach Beginn des Iran-Kriegs kann Trump keine sichtbaren Erfolge vorweisen. Jetzt kündigt er wirtschaftliche Maßnahmen "historischen Ausmaßes" gegen Teheran an.