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Trump empfängt Netanjahu und Selenskyj im Weißen Haus

Donald Trump empfängt israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Die Treffen finden im Kontext von Spannungen zwischen den USA und Israel statt, die seit dem iranischen Angriff gestiegen sind. Auf der Agenda stehen der Iran, der Libanon sowie Trumps Gaza-Plan. Ein Treffen mit Netanjahu findet anlässlich einer Trauerfeier für Senator Lindsey Graham statt.

Bias-Analyse

  • So berichten die Seiten

    Die linke Seite kritisiert Trump dafür, dass er sich Netanjahu widersetzt und stellt sein eigenständiges Handeln in den Mittelpunkt (»Niemand sagt mir, was ich zu tun habe«); gleichzeitig kritisiert sie Israels Widerstand gegen Friedenspläne. Die rechte Seite hingegen fokussiert auf Netanjahus Position und stellt dar, dass dieser Trump widerstehen »will« – sie zeichnet ein Bild von Interessenskonflikten und beschädigten Beziehungen. Die linke Berichterstattung wertet die Situation als Zeichen von Spannungen und »Feuer«, während die rechte von einer gestörten »Harmonie« spricht.

  • Woran sich die Geister scheiden

    Während die linke Seite Trump als Akteur darstellt, der eigene Wege geht und Israel unter Druck setzt, zeigt die rechte Seite Netanjahu als denjenigen, der sich wehren muss – die Sicht auf die Machtverhältnisse und Verantwortung ist gegensätzlich.

  • Worin sich alle einig sind

    Beide Seiten berichten, dass Trump und Netanjahu zusammentreffen und dass es dabei um mehr als Routineangelegenheiten geht; beide erwähnen Spannungen oder Unstimmigkeiten zwischen den beiden Führungspersonen.

Quellen nach Spektrum

20 Artikel

Dienstag, 28. Juli 2026

15 Artikel
BILD
Rechts

Selenskyj und Netanjahu im Weißen Haus - Trump-Audienz im Schatten von zwei Kriegen

Trump empfängt Selenskyj und Netanjahu im Schatten der Kriege in der Ukraine und im Iran.

Der Spiegel
Links

Donald Trump: Wolodymyr Selenskyj und Benjamin Netanyahu besuchen nacheinander den US-Prsidenten

Seit Monaten gab es keine Begegnung zwischen Israels Ministerpräsidenten und Donald Trump. Nun war Benjamin Netanyahu im Weißen Haus – und nannte das Treffen »exzellent«. Zuvor zeigte sich schon Wolodymyr Selenskyj erfreut.

ZDF heute
Mitte

Netanjahu und Selenskyj bei Trump - worum es ging

Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch der ukrainische Präsident Selenskyj sind heute zu Gast in den USA. Worum ging es beim Treffen mit Donald Trump?

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Besuche bei Trump: Ein ungewöhnlich stiller Tag in Washington

Am Tag der Trauerfeier für Senator Lindsey Graham verzichtet Trump auf politische Botschaften. Das mag auch an den Gesprächen mit Selenskyj und Netanjahu gelegen haben.

Deutschlandfunk
Mitte

Washington - Weißes Haus nennt Treffen Trumps mit Selenskyj und Netanjahu "positiv und produktiv"

US-Präsident Trump hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Washington empfangen.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Gespräche in Washington: Trump empfängt Selenskyj und Netanjahu

Zwei hochrangige Besucher an einem Tag: US-Präsident Trump hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Israels Premier Netanjahu empfangen. Um Kriege ging es in beiden Gesprächen - unter sehr verschiedenen Vorzeichen.

Die Zeit
Mitte

Washington, D.C.: Trump führt »produktive« Gespräche mit Selenskyj und Netanjahu

Den Irankrieg will der US-Präsident beenden, aus dem Ukrainekrieg will er sich heraushalten. Beide Konflikte waren heute Thema im Weißen Haus.

Die Welt
Rechts

Weißes Haus lobt Treffen mit Selenskyj und Netanjahu als „positiv und produktiv“

Wolodymyr Selenskyj und Benjamin Netanjahu reisen zur Trauerfeier für US-Senator Lindsey Graham. In Washington treffen sie Donald Trump zu Gesprächen zum Ukraine- und zum Iran-Krieg.

Süddeutsche Zeitung
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Ukraine und USA: Späte Genugtuung für Selenskij

Nach seiner Demütigung im vergangenen Jahr kann der ukrainische Präsident Erfolge verbuchen: Donald Trump empfängt ihn mit offenen Armen, und der Senat will Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringen.

Süddeutsche Zeitung
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Ukraine und USA: Späte Genugtuung für Selenskij

Nach seiner Demütigung im vergangenen Jahr kann der ukrainische Präsident Erfolge verbuchen: Donald Trump empfängt ihn mit offenen Armen, und der Senat will Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringen.

Frankfurter Rundschau
Links

Trump weist Netanjahu zurecht: „Niemand sagt mir, was ich zu tun habe“

Seit dem Angriff auf den Iran steigen die Spannungen zwischen Israel und den USA. Öl ins Feuer gießt nun Trumps Verkauf von Kampfflugzeugen an die Türkei.

Frankfurter Rundschau
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„Gaza gehört uns“: Israels Rechte stellt sich gegen Trumps Board of Peace

Netanyahu trifft in Washington Donald Trump, offiziell stehen Iran und Libanon im Fokus. Gleichzeitig hakt Trumps Gaza-Plan nach der ersten Phase. Eine Analyse.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Treffen in Washington: Netanjahu will sich Trump widersetzen

Trump könnte von Netanjahu den Abzug israelischer Truppen fordern, was dieser im Wahlkampf wiederum verhindern will. Die einstige Harmonie ist gestört.

Frankfurter Rundschau
Links

Zwei Kriege im Fokus: Trump trifft Netanjahu und Selenskyj – Trauerfeier wird zum Gipfel

In den USA wird heute des Senators Lindsey Graham gedacht. Netanjahu und Selenskyj reisen an. Bei den Treffen mit Trump geht es um mehr als nur Worte.

Frankfurter Rundschau
Links

FR-üh dran: Drei Männer, ein Oval Office – Trump trifft Selenskyj und Netanjahu

Trump empfängt Selenskyj und Netanjahu im Weißen Haus. Zwei Kriege, ein Gastgeber – was auf dem Spiel steht, lesen Sie im FR-üh dran.