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Sturzflut im Himalaya: Katastrophe an der Grenze zwischen Nepal und China

Eine Sturzflut hat im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen Provinz Tibet mindestens 162 bis 165 Menschen getötet. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter Hunderte Touristen und deutsche Besucher. Als wahrscheinliche Ursache wird ein Gletscherseeausbruch oder Gletscherabbruch angegeben. Rettungskräfte kämpfen gegen Schlammmassen, Geröll und zerstörte Infrastruktur. Die Region ist eine beliebte Touristendestination.

Bias-Analyse

  • So berichten die Seiten

    Die linke Berichterstattung deutet auf mögliche strukturelle Ursachen hin (Gletscherkollaps, was in einen größeren Kontext passt), während die rechte Berichterstattung zusätzlich ein Erdbeben als Auslöser erwähnt und vor künftigen Risiken warnt. Die mittigen Quellen halten sich sachlich an bisher bekannte oder vermutete Ursachen und konzentrieren sich auf Organisatorisches: Wer sind die Opfer, wie viele, wie läuft die Rettung? Die linke Seite scheint das »Warum« tiefer hinterfragen zu wollen, die mittigen Quellen das »Was und Wie«, die rechte Seite kombiniert beides und betont Dramaturgie (»vollkommen ohne Vorwarnung«, Zitate von Helfern) und künftige Risiken.

  • Woran sich die Geister scheiden

    Während linke und rechte Quellen nach oder über Ursachen nachdenken, interessiert sich die Mitte vor allem für Zahlenkorrektheit und die Zusammensetzung der Opfer – wer betroffen ist, wie viele, wo sie herkommen. Die rechte Seite integriert zudem die Perspektive von Helfern und Experten, die vor »wachsender Gefahr« warnen, was ein Zukunftselement einführt, das in den anderen nicht vorkommt.

  • Worin sich alle einig sind

    Alle Seiten berichten übereinstimmend von mehr als 1.300 Vermissten und Todesfallzahlen im Bereich von 162 bis 165 Personen. Alle erwähnen, dass Touristen unter den Opfern sind. Alle bestätigen, dass die Sturzflut große Flächen verwüstete und Rettungsarbeiten durch Schlamm und Geröll erschwert wurden. Alle nennen das Grenzgebiet zwischen Nepal und China als Ort.

Quellen nach Spektrum

84 Artikel

Dienstag, 1. September 2026

7 Artikel
Tagesschau (ARD)
Mitte

Über 1.000 Tote und mehr als 5.000 Vermisste: Was die Lage in Nepal so unübersichtlich macht

Über 1.000 Tote und mehr als 5.000 Vermisste: Was die Lage in Nepal so unübersichtlich macht

taz – die tageszeitung
Links

Flutkatastrophe in Nepal: „Der Gestank verwesender Leichen liegt in der Luft“

Anhand von Fotos müssen Menschen in Nepal ihre vermissten Angehörigen identifizieren. Den Krankenhäusern geht der Lagerraum für die vielen Toten aus. mehr...

Der Tagesspiegel
Mitte

Staatsführung zensiert Berichte über Sturzflut: Die Katastrophe, die China kontrollieren will

Bei der Überschwemmung im Himalaya kamen Tausende Menschen ums Leben – sicher auch in Tibet. Doch Peking steuert genau, was von dort die Öffentlichkeit erreicht, und nutzt das Unglück zur Propaganda.

Deutschlandfunk
Mitte

Sturzflut - Save the Children warnt vor Ausbruch von Krankheiten im Himalaya

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet warnt die Hilfsorganisation Save the Children vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten.

Deutschlandfunk
Mitte

Sturzflut - Save the Children warnt vor Ausbruch von Krankheiten im Himalaya

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet warnt die Hilfsorganisation Save the Children vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten.

Die Zeit
Mitte

Sturzflut in Nepal und Tibet: Helfer warnen vor Ausbreitung von Krankheiten in Nepal

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet mit Hunderten Toten sind die hygienischen Zustände nach Angaben einer NGO katastrophal. Es drohten Krankheiten auszubrechen.

Der Tagesspiegel
Mitte

Berlin / Brandenburg: Himalaya: Zahl der Sturzflut-Toten steigt auf mehr als 1.000

Himalaya: Zahl der Sturzflut-Toten steigt auf mehr als 1.000

Sonntag, 30. August 2026

12 Artikel
Deutschlandfunk
Mitte

Sturzflut im Himalaya - Mehr als 730 bestätigte Todesopfer - Nepal bittet internationale Gemeinschaft um Hilfe

Nach der Sturzflut im Himalaya trifft Hilfe aus dem Ausland in Nepal ein. Außenminister Khanal teilte mit, man habe die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten - das Ausmaß der Katastrophe übersteige die Kapazitäten des Landes.

Die Welt
Rechts

„Noch gibt es Unklarheit über die Zahl der vermissten Deutschen“

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya werden insgesamt rund 3000 Menschen vermisst, darunter auch noch mehrere Deutsche. Südasien-Korrespondentin Padma Rao berichtet.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Katastrophe im Himalaya: Auch China meldet vermisste Deutsche nach Sturzflut

Unklar ist, ob die drei nun genannten Deutschen auch auf Nepals Seite schon mitgezählt wurden. Die chinesischen Behörden erhöhen außerdem die Zahl der in Tibet bestätigten Todesopfer. Vermisst werden noch Tausende.

Die Welt
Rechts

Sturzflut-Katastrophe im Himalaya – Folge des Klimawandels?

Der Abbruch eines Gletschers löste die verheerende Flutwelle in Nepal mit fatalen Folgen aus. Macht die globale Erwärmung solche Katastrophen wahrscheinlicher? Geologen stellen eine grobe Regel auf.

ZDF heute
Mitte

Drei vermisste Deutsche in Tibet - neue Warnungen

Nach der tödlichen Flutkatastrophe im Himalaya gelten drei Deutsche als vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt, sich nicht in der Nähe von Flüssen aufzuhalten.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nepal und China: Opferzahl steigt, Suche nach Vermissten geht weiter

Nach der Flut im Himalaya werden in China laut den Behörden drei Deutsche vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt zur Vorsicht: Gefährlich könnte der Fluss Bhotekoshi werden. Die Zahl der Opfer stieg unterdessen auf 750.

Die Zeit
Mitte

Gletscherabbruch im Himalaya: Nepal warnt vor weiterer Flut im Katastrophengebiet

Nach der verheerenden Sturzflut zwischen Nepal und Tibet warnen Behörden vor einer erneuten Flutwelle. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 730 gestiegen.

Die Zeit
Mitte

Katastrophe im Himalaya: Nach Flut: In China werden Deutsche vermisst - Neue Warnung

Die Zeit
Mitte

Katastrophe im Himalaya: «Alles ist weg»: Wie Flutopfer ums Überleben kämpfen

Der Spiegel
Links

Nepal und Tibet: Neue Warnung im Flutgebiet, China verwirrt mit Vermisstenzahlen

In Tibet und Nepal werden immer mehr Opfer der Sturzflut geborgen. Zugleich wächst bei schlechtem Wetter die Angst vor neuen Wassermassen. Unklarheit herrscht über die Zahl der vermissten Ausländer.

Der Tagesspiegel
Mitte

Katastrophe im Himalaya: „Alles ist weg“: Wie Flutopfer ums Überleben kämpfen

Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.

Der Tagesspiegel
Mitte

Katastrophe im Himalaya: Nach Flut: In China werden Deutsche vermisst - Neue Warnung

Nach der Sturzflut im Himalaya wurden auch in Tibet zahlreiche Ausländer vermisst. Nun nennt China Details. Unter den Vermissten sind auch Deutsche.

Samstag, 29. August 2026

12 Artikel
ZDF heute
Mitte

Schwierige Rettungsarbeiten in Nepal

Am dritten Tag nach der Flutkatastrophe im Himalaya ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen des vielen Schlamms schwierig.

ZDF heute
Mitte

ZDF-Reporter: "Schlammmasse, die nicht zu bewältigen ist"

Die Bergungsarbeiten nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China gestalten sich schwierig. ZDF-Korrespondent Dara Hassanzadeh berichtet aus Kathmandu.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Suche nach Überlebenden in Nepal läuft weiter auf Hochtouren

Suche nach Überlebenden in Nepal läuft weiter auf Hochtouren

BILD
Rechts

Sturzflut in Nepal und Tibet - Bürgermeister: „Ich verlor 140 Nachbarn“

Nach der Sturzflut in Nepal suchen Retter weiter Hunderte Vermisste in Trishuli.

Süddeutsche Zeitung
Links

Himalaja: Schlamm und Regen erschweren Suche nach Vermissten

Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.

Die Zeit
Mitte

Sturzflut im Himalaya: Schlamm erschwert Rettungsaktionen in Nepal

Schlammmassen blockieren Hubschrauber und Tunnel im Katastrophengebiet. Die Zahl der Toten ist auf über 600 gestiegen. Mehr als 4.400 Menschen konnten gerettet werden.

Die Welt
Rechts

„Es gibt eine neue Gefahr durch Schlammdämme“

Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya zwischen Nepal und China suchen Rettungskräfte weiter nach mehr als 2500 Vermissten. „Eine neue Flutwelle bedroht das Grenzgebiet zu China“, berichtet Korrespondentin Padma Rao.

Deutschlandfunk
Mitte

Nach der Sturzflut - Betten und Moskitonetze für 1.000 Familien: "Save the Children" verteilt Hilfsgüter in Katastrophengebiet

Die Organisation "Save the Children" hat trotz erschwerter Bedingungen im Katastrophengebiet an der Grenze zwischen China und Nepal damit begonnen, Hilfsgüter zu verteilen.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Sturzflut: Erschwerte Suche nach Flutopfern im Himalaya

Enorme Schlammmassen und Regenfälle erschweren die Rettungsarbeiten im Flut-Katastrophengebiet im Himalaya. Die Todeszahlen sind auf mehr als 630 gestiegen, etwa 2.400 Menschen werden noch immer vermisst.

Die Zeit
Mitte

Sturzflut im Himalaya: Erschwerte Suche nach Flutopfern in Nepal und China

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Sturzflut von Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf 2500, mehr als 620 Tote geborgen +++ 90 000 Menschen von Flut betroffen

Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 580 Menschen sterben, mehr als 2500 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

Der Spiegel
Links

Opferzahl weiter gestiegen – Schlamm erschwert Rettungsarbeiten

Rettungsteams ringen im Himalaja mit den Schlammmassen und kämpfen sich durch Tunnel. Die Zahl der Toten hat sich auf knapp 600 erhöht, mehr als 2500 Personen werden vermisst.

Freitag, 28. August 2026

20 Artikel
Tagesschau (ARD)
Mitte

Sturzflut: Wie China Informationen aus Tibet kontrolliert

Nach der Sturzflut sind zahlreiche Journalisten nach Nepal gereist. Aus dem von China kontrollierten Tibet jedoch dringen über chinesische Staatsmedien nur spärliche Informationen. Von E. Lamby-Schmitt, ARD Shanghai.

Der Tagesspiegel
Mitte

Sturzflut im Himalaya: Erschwerte Suche nach Flutopfern in Nepal und China

Schlamm, Regen und unpassierbare Straßen: Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.

taz – die tageszeitung
Links

Sturzflut in Nepal: Zahl der Toten steigt auf über 540

Nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal laufen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Und die Sorge vor neuen Überschwemmungen wächst. mehr...

Tagesschau (ARD)
Mitte

Flutwelle im Himalaya: Überlebende stehen vor Trümmern ihrer Existenz

Die Flutwelle im Himalaya-Gebiet hat nicht nur viele Menschenleben gefordert, sondern auch Tausende obdachlos gemacht. Sie kämpfen jetzt ums tägliche Überleben - gleichzeitig wächst die Angst vor einer weiteren Sturzflut. Von Lena Bodewein.

Süddeutsche Zeitung
Links

Podcast: „Auf den Punkt“: Eindrücke aus Nepal nach der Flutkatastrophe

SZ-Korrespondent Thomas Hahn berichtet aus Nepals Hauptstadt Kathmandu, wie sehr die Naturkatastrophe das Land erschüttert hat.

nd (neues deutschland)
Links

Naturkatastrophe | Nepal: Sturzflut ohne Vorwarnung

Mehr als 500 Menschen sind bei der Sturzflut in Nepal ums Leben gekommen. Ein Naturereignis, wie es im Himalaya mehrmals im Jahr vorkommt.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Gletscherabbruch offenbar Auslöser der Sturzflut im Himalaya

Gletscherabbruch offenbar Auslöser der Sturzflut im Himalaya

BILD
Rechts

Deutscher Nepal-Experte - „Bin sicher, dass die Opferzahlen steigen werden“

Deutscher Reiseveranstalter fürchtet viele Tote nach der Schlammlawine in Nepal

BILD
Rechts

Nach dem Gletscher-Kollaps in Nepal - Wurde diese Reisegruppe von Sturzflut mitgerissen?

Nach der Sturzflut an der Nepal-China-Grenze gelten rund 1500 Menschen als vermisst.

n-tv
Mitte

See tritt über die Ufer: Sucheinsatz im Katastrophengebiet in Tibet gestoppt

Die Lage im Katastrophengebiet bleibt hochgefährlich. Während noch immer zahlreiche Menschen vermisst werden, droht den Einsatzkräften neues Unglück. Anhaltender Regen verschärft die Situation - und zwingt die Behörden zu drastischen Maßnahmen.

Deutschlandfunk
Mitte

Naturkatastrophe - Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal und China steigt auf über 470

Nach der verheerenden Sturzflut im ‌Grenzgebiet zwischen Nepal und der ⁠chinesischen autonomen Region Tibet hat sich die Zahl der Toten auf fast 400 erhöht. In Nepal wurden nach Polizeiangaben bislang 469 Leichen geborgen. In Tibet ist weiterhin von nur drei Toten die Rede.

Der Spiegel
Links

Sturzflut in Nepal: Dammbruch befürchtet – China unterbricht Bergungsarbeiten

In der Katastrophenregion zwischen China und Nepal droht neue Gefahr: Ein durch einen Erdrutsch aufgestauter See läuft offenbar über. Peking hat die Rettungsmaßnahmen nun vorsorglich ausgesetzt.

Handelsblatt
Rechts

Flutkatastrophe: Dammbruch befürchtet – China unterbricht Rettungsarbeiten in Nepal

Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaja-Gebirge müssen die Rettungsarbeiten zunächst gestoppt werden. Auch zahlreiche Ausländer werden noch vermisst. Die Zahl der Toten steigt.

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Die Sturzflut von Nepal: China befürchtet weitere Flut und unterbricht Rettungsarbeiten +++ Zahl der Toten steigt auf 472

Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 400 Menschen sterben, mehr als 1400 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.

Frankfurter Rundschau
Links

„Ein riesiger Friedhof“: 472 Tote und mehr als 1.000 Vermisste nach Schlammlawine in Nepal

Ein Gletscherabbruch im Himalaya hat eine tödliche Schlamm- und Geröllflut ausgelöst. Mindestens 472 Menschen sind tot, mehr als 1.400 werden noch vermisst. Rettungskräfte fürchten eine zweite Flutwelle.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Nepal und Tibet: Angestauter See könnte neue Flut verursachen

Anhaltender Regen könnte die Lage in der Katastrophenregion im Himalaya weiter verschärfen. Nach der Sturzflut steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mehr als 470. Viele Menschen werden noch vermisst.

Süddeutsche Zeitung
Links

Nepal: Die Sturzflut kam ohne Warnung

Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.

Süddeutsche Zeitung
Links

Nepal und Tibet: Viele Tote, mehr als Tausend Vermisste nach Sturzflut – weitere Helfer reisen an

Mindestens 472 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Rettungskräfte suchen mit Hochdruck nach den Vermissten. Über 1500 Menschen konnten gerettet werden.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Regenfälle im Flutgebiet - Zahl der Toten in Nepal steigt an

In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Und Regenfälle könnten neue Gefahren bringen.

n-tv
Mitte

Zahl der Toten steigt: Überlebende: Sturzflut in Nepal war unvorstellbare Katastrophe

Das Dorf der Nepalesin Parbati Adhikari wird fast vollständig von der Flutwelle ausgelöscht. Sie selbst überlebt, weil sie am Morgen zu einem Tempel in der Gegend aufbricht. Wie viele Menschen noch am Leben sind, weiß sie nicht. Derweil suchen Helfer weiter nach Vermissten.

Donnerstag, 27. August 2026

21 Artikel
ZDF heute
Mitte

Einsatzkräfte kämpfen nach Sturzflut gegen die Zeit

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet suchen die Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden. Hunderte Tote wurden bereits geborgen. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nepal: "Sehr großer Bergsturz" - und obendrauf ein Gletscher

Nach der Sturzflut in Nepal geht die Suche nach der Ursache weiter. Die Gletscherforscherin Jacquemart beschreibt, wie das Unglück abgelaufen sein könnte, und verdeutlicht, wie sehr die Menschen der Flut ausgeliefert waren.

taz – die tageszeitung
Links

Gletscherforscher zur Flutkatastrophe: „Gebirge erwärmen sich schneller als der Rest der Erde“

Die Erderwärmung führt zum Abschmelzen der Gletscher. Damit steigt das Risiko von Katastrophen wie jetzt in Nepal, sagt der Glaziologe Donovan Dennis. mehr...

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nach Sturzflut im Himalaya - Mehr als 380 Tote und hunderte Vermisste

Nach der Sturzflut im Himalaya suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Die Flutwelle hatte ganze Dörfer mitgerissen. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen - während in Nepal eine weitere Flutwelle droht.

taz – die tageszeitung
Links

Himalaja-Flutkatastrophe: Die Spur der Verwüstung

Nach einem Gletscherbruch in Nepals Grenzregion zu Tibet sind bei Sturzfluten über 350 Menschen gestorben, Hunderte werden vermisst. Rettungsarbeiten dauern an. mehr...

Der Spiegel
Links

News des Tages: Flutkatastrophe in Nepal, BYD und Elektro-Autos, Donald Trump und die US-Bonds

Nepals Behörden rätseln über die Ursache der Flutkatastrophe, während Rettungskräfte verzweifelt nach Überlebenden suchen. Und: Chinas Elektro-Offensive trifft auf deutsche Autokrise. Das ist die Lage am Donnerstagabend.

Der Tagesspiegel
Mitte

Tödliche Flut im Himalaja: Warum Tausende Menschen keine Chance zur Flucht hatten

Eine Wand aus Eis, Fels und Wasser zerstörte in wenigen Sekunden ganze Siedlungen in Nepal und Tibet. Ein Geowissenschaftler erklärt, warum der Auslöser ungewöhnlich ist – und was jetzt noch drohen könnte.

BILD
Rechts

Nach Sturzflut im Himalaya - Zahl der Vermissten steigt auf mehr als 1.300

Nach der Sturzflut im Himalaya gelten in Nepal und China über 1.300 Menschen als vermisst.

ZDF heute
Mitte

Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Vermisste

Nach der Sturzflut im Himalaya dauern die Rettungsarbeiten an. Die Fluten rissen ganze Dörfer mit. Nepal meldet bislang 162 Tote, Tibet 3. Über 1.300 Menschen werden vermisst.

Deutschlandfunk
Mitte

Rettungskräfte im Einsatz - Mindestens 165 Tote und viele Vermisste nach Sturzflut in Nepal und Tibet

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Suche nach Vermissten weiter. Auf beiden Seiten der Grenze würden insgesamt noch rund 1.400 Menschen vermisst, meldeten die Behörden. Bei etwa der Hälfte von ihnen soll es sich um Touristen handeln.

Handelsblatt
Rechts

Nepal: Mehr als 1300 Menschen nach Sturzfluten vermisst – 165 Todesopfer

In dem Gebiet kamen mehr als 165 Menschen ums Leben, die Opferzahlen können weiter steigen. Experten warnen vor einer wachsenden Gefahr im Himalaya.

Frankfurter Rundschau
Links

Sturzfluten in Nepal und Tibet, mindestens 157 Tote: Auch Deutsche unter den Vermissten

Im Grenzgebiet zwischen Nepal und der zu China gehörenden Provinz Tibet sind durch verheerende Sturzfluten zahlreiche Gebiete überflutet worden. Es werden zahlreiche Opfer befürchtet.

Die Welt
Rechts

„In den oberen Gebieten kam es vollkommen ohne Vorwarnung“

Die Flut hat ganze Landstriche in ein Meer aus Schlamm und Trümmern verwandelt. Rettungskräfte versuchen mit Baggern und Tragen, Überlebende aus den Geröllmassen zu bergen. Thomas Meier von der Hilfsorganisation Humedica berichtet.

taz – die tageszeitung
Links

Katastrophe im Himalaya: Mehr als 1.300 Vermisste nach Himalaya-Flutwelle

Nach der Sturzflut im Himalaya wird das Ausmaß der Katastrophe klarer. Die Retter kämpfen gegen Geröll und Schlamm. Auch viele Touristen werden vermisst. mehr...

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

Sturzflut in Himalaja-Tal verwüstet den Grenzübergang zwischen Nepal und China – Polizei bestätigt 165 Tote, Zahl der Vermissten steigt auf mehr als 1300

Nach einem Erdbeben in Tibet rollt am Mittwochmorgen eine Welle aus Wasser, Geröll und Eis durch ein Hochgebirgstal. Ganze Ortschaften, Brücken und Kraftwerke werden zerstört. Tausende Menschen, unter ihnen auch ausländische Touristen, werden vermisst.

Die Zeit
Mitte

Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst

Mindestens 163 Tote sind nach der Flutkatastrophe bestätigt. Mehr als 1.300 Menschen gelten bisher als vermisst. Ursache der Flut soll ein Gletscherabbruch gewesen sein.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Nepal und TIbet: „Die Flut hat uns alles genommen“

Eine Schlammlawine radiert im Himalaya ganze Dörfer aus. Mindestens 162 Menschen sterben, mehr als 1300 werden vermisst. Die tatsächliche Ursache ist noch unklar.

n-tv
Mitte

Sturzflut im Grenzgebiet: Mehr als 650 Ausländer in Nepal und Tibet vermisst

Einen Tag nach der Sturzflut in Tibet ist das Ausmaß der Katastrophe nur zu erahnen. Die Zahl der Vermissten steigt sprunghaft an, unter ihnen sind Hunderte Touristen. Der Rettungseinsatz wird durch Schlammmassen und zerstörte Zufahrtswege erschwert.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Was über die Flutwelle in Nepal bekannt ist

Eine riesige Flutwelle hat in Nepal und China mehr als 160 Menschen getötet. Wie kam es zu der Katastrophe? Wie viele Menschen werden noch vermisst? Warum waren so viele Touristen in der Region?

Süddeutsche Zeitung
Links

Nepal und Tibet: Viele Tote, Hunderte Vermisste nach Sturzflut – weitere Helfer reisen an

Mindestens 162 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Das Unglück geschah in einer beliebten Touristenregion. War ein Gletscherseeausbruch Ursache der Katastrophe?

Der Tagesspiegel
Mitte

Katastrophe in Nepal und China: Zahl Vermisster nach Himalaya-Flutwelle steigt dramatisch

Nach der Sturzflut im Himalaya wird das Ausmaß der Katastrophe nur langsam klarer. Retter kämpfen gegen Schlamm, Geröll – und die Zeit. Unter den mehr als 1.300 Vermissten sollen auch Deutsche sein.