Sturzflut im Himalaya: Katastrophe an der Grenze zwischen Nepal und China
Eine Sturzflut hat im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen Provinz Tibet mindestens 162 bis 165 Menschen getötet. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter Hunderte Touristen und deutsche Besucher. Als wahrscheinliche Ursache wird ein Gletscherseeausbruch oder Gletscherabbruch angegeben. Rettungskräfte kämpfen gegen Schlammmassen, Geröll und zerstörte Infrastruktur. Die Region ist eine beliebte Touristendestination.
Bias-Analyse
- So berichten die Seiten
Die linke Berichterstattung deutet auf mögliche strukturelle Ursachen hin (Gletscherkollaps, was in einen größeren Kontext passt), während die rechte Berichterstattung zusätzlich ein Erdbeben als Auslöser erwähnt und vor künftigen Risiken warnt. Die mittigen Quellen halten sich sachlich an bisher bekannte oder vermutete Ursachen und konzentrieren sich auf Organisatorisches: Wer sind die Opfer, wie viele, wie läuft die Rettung? Die linke Seite scheint das »Warum« tiefer hinterfragen zu wollen, die mittigen Quellen das »Was und Wie«, die rechte Seite kombiniert beides und betont Dramaturgie (»vollkommen ohne Vorwarnung«, Zitate von Helfern) und künftige Risiken.
- Woran sich die Geister scheiden
Während linke und rechte Quellen nach oder über Ursachen nachdenken, interessiert sich die Mitte vor allem für Zahlenkorrektheit und die Zusammensetzung der Opfer – wer betroffen ist, wie viele, wo sie herkommen. Die rechte Seite integriert zudem die Perspektive von Helfern und Experten, die vor »wachsender Gefahr« warnen, was ein Zukunftselement einführt, das in den anderen nicht vorkommt.
- Worin sich alle einig sind
Alle Seiten berichten übereinstimmend von mehr als 1.300 Vermissten und Todesfallzahlen im Bereich von 162 bis 165 Personen. Alle erwähnen, dass Touristen unter den Opfern sind. Alle bestätigen, dass die Sturzflut große Flächen verwüstete und Rettungsarbeiten durch Schlamm und Geröll erschwert wurden. Alle nennen das Grenzgebiet zwischen Nepal und China als Ort.
Quellen nach Spektrum
84 Artikel
Donnerstag, 3. September 2026
1 ArtikelMittwoch, 2. September 2026
5 ArtikelIm Tal des Todes
Das Ausmaß der Naturkatastrophe wird täglich schlimmer: Immer mehr Tote und Vermisste. Was hat die Sturzflut mit dem Klima zu tun? Und welche Folgen hat das für den Tourismus in Nepal?
Flutkatastrophe im Himalaja: Steigende Opferzahl und symbolische Bestattungen
Nach der Sturzflut im Himalaja steigt die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
Flutkatastrophe im Himalaya: Nach Sturzflut: Zahl der Toten in Nepal steigt auf 1.127
Nach der Sturzflut im Himalaya erhöht sich die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
Flutkatastrophe im Himalaya: Nach Sturzflut: Zahl der Toten in Nepal steigt auf 1.127
Staatliche Informationen: Wie China die Bilder der Sturzflut in Tibet kontrolliert
Die Sturzflut im Himalaja ist eine der größten Naturkatastrophen in der Region. Auf chinesischer Seite aber gibt es weder unabhängige Bilder noch Zahlen.
Dienstag, 1. September 2026
7 ArtikelÜber 1.000 Tote und mehr als 5.000 Vermisste: Was die Lage in Nepal so unübersichtlich macht
Über 1.000 Tote und mehr als 5.000 Vermisste: Was die Lage in Nepal so unübersichtlich macht
Flutkatastrophe in Nepal: „Der Gestank verwesender Leichen liegt in der Luft“
Anhand von Fotos müssen Menschen in Nepal ihre vermissten Angehörigen identifizieren. Den Krankenhäusern geht der Lagerraum für die vielen Toten aus. mehr...
Staatsführung zensiert Berichte über Sturzflut: Die Katastrophe, die China kontrollieren will
Bei der Überschwemmung im Himalaya kamen Tausende Menschen ums Leben – sicher auch in Tibet. Doch Peking steuert genau, was von dort die Öffentlichkeit erreicht, und nutzt das Unglück zur Propaganda.
Sturzflut - Save the Children warnt vor Ausbruch von Krankheiten im Himalaya
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet warnt die Hilfsorganisation Save the Children vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten.
Sturzflut - Save the Children warnt vor Ausbruch von Krankheiten im Himalaya
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet warnt die Hilfsorganisation Save the Children vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten.
Sturzflut in Nepal und Tibet: Helfer warnen vor Ausbreitung von Krankheiten in Nepal
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet mit Hunderten Toten sind die hygienischen Zustände nach Angaben einer NGO katastrophal. Es drohten Krankheiten auszubrechen.
Berlin / Brandenburg: Himalaya: Zahl der Sturzflut-Toten steigt auf mehr als 1.000
Himalaya: Zahl der Sturzflut-Toten steigt auf mehr als 1.000
Montag, 31. August 2026
2 ArtikelNepal: Verschüttete in Wasserkraftwerken – »Immer weniger Hoffnung«
Rund 900 Arbeiter werden nach der verheerenden Flutkatastrophe allein in nepalesischen Wasserkraftwerken vermisst. Sie werden in den verwüsteten Tunnelsystemen vermutet. Eindrücke von SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber.
Opferzahl nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter
Opferzahl nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter
Sonntag, 30. August 2026
12 ArtikelSturzflut im Himalaya - Mehr als 730 bestätigte Todesopfer - Nepal bittet internationale Gemeinschaft um Hilfe
Nach der Sturzflut im Himalaya trifft Hilfe aus dem Ausland in Nepal ein. Außenminister Khanal teilte mit, man habe die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten - das Ausmaß der Katastrophe übersteige die Kapazitäten des Landes.
„Noch gibt es Unklarheit über die Zahl der vermissten Deutschen“
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya werden insgesamt rund 3000 Menschen vermisst, darunter auch noch mehrere Deutsche. Südasien-Korrespondentin Padma Rao berichtet.
Katastrophe im Himalaya: Auch China meldet vermisste Deutsche nach Sturzflut
Unklar ist, ob die drei nun genannten Deutschen auch auf Nepals Seite schon mitgezählt wurden. Die chinesischen Behörden erhöhen außerdem die Zahl der in Tibet bestätigten Todesopfer. Vermisst werden noch Tausende.
Sturzflut-Katastrophe im Himalaya – Folge des Klimawandels?
Der Abbruch eines Gletschers löste die verheerende Flutwelle in Nepal mit fatalen Folgen aus. Macht die globale Erwärmung solche Katastrophen wahrscheinlicher? Geologen stellen eine grobe Regel auf.
Drei vermisste Deutsche in Tibet - neue Warnungen
Nach der tödlichen Flutkatastrophe im Himalaya gelten drei Deutsche als vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt, sich nicht in der Nähe von Flüssen aufzuhalten.
Nepal und China: Opferzahl steigt, Suche nach Vermissten geht weiter
Nach der Flut im Himalaya werden in China laut den Behörden drei Deutsche vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt zur Vorsicht: Gefährlich könnte der Fluss Bhotekoshi werden. Die Zahl der Opfer stieg unterdessen auf 750.
Gletscherabbruch im Himalaya: Nepal warnt vor weiterer Flut im Katastrophengebiet
Nach der verheerenden Sturzflut zwischen Nepal und Tibet warnen Behörden vor einer erneuten Flutwelle. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 730 gestiegen.
Katastrophe im Himalaya: Nach Flut: In China werden Deutsche vermisst - Neue Warnung
Katastrophe im Himalaya: «Alles ist weg»: Wie Flutopfer ums Überleben kämpfen
Nepal und Tibet: Neue Warnung im Flutgebiet, China verwirrt mit Vermisstenzahlen
In Tibet und Nepal werden immer mehr Opfer der Sturzflut geborgen. Zugleich wächst bei schlechtem Wetter die Angst vor neuen Wassermassen. Unklarheit herrscht über die Zahl der vermissten Ausländer.
Katastrophe im Himalaya: „Alles ist weg“: Wie Flutopfer ums Überleben kämpfen
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Katastrophe im Himalaya: Nach Flut: In China werden Deutsche vermisst - Neue Warnung
Nach der Sturzflut im Himalaya wurden auch in Tibet zahlreiche Ausländer vermisst. Nun nennt China Details. Unter den Vermissten sind auch Deutsche.
Samstag, 29. August 2026
12 ArtikelSchwierige Rettungsarbeiten in Nepal
Am dritten Tag nach der Flutkatastrophe im Himalaya ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen des vielen Schlamms schwierig.
ZDF-Reporter: "Schlammmasse, die nicht zu bewältigen ist"
Die Bergungsarbeiten nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China gestalten sich schwierig. ZDF-Korrespondent Dara Hassanzadeh berichtet aus Kathmandu.
Suche nach Überlebenden in Nepal läuft weiter auf Hochtouren
Suche nach Überlebenden in Nepal läuft weiter auf Hochtouren
Sturzflut in Nepal und Tibet - Bürgermeister: „Ich verlor 140 Nachbarn“
Nach der Sturzflut in Nepal suchen Retter weiter Hunderte Vermisste in Trishuli.
Himalaja: Schlamm und Regen erschweren Suche nach Vermissten
Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.
Sturzflut im Himalaya: Schlamm erschwert Rettungsaktionen in Nepal
Schlammmassen blockieren Hubschrauber und Tunnel im Katastrophengebiet. Die Zahl der Toten ist auf über 600 gestiegen. Mehr als 4.400 Menschen konnten gerettet werden.
„Es gibt eine neue Gefahr durch Schlammdämme“
Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya zwischen Nepal und China suchen Rettungskräfte weiter nach mehr als 2500 Vermissten. „Eine neue Flutwelle bedroht das Grenzgebiet zu China“, berichtet Korrespondentin Padma Rao.
Nach der Sturzflut - Betten und Moskitonetze für 1.000 Familien: "Save the Children" verteilt Hilfsgüter in Katastrophengebiet
Die Organisation "Save the Children" hat trotz erschwerter Bedingungen im Katastrophengebiet an der Grenze zwischen China und Nepal damit begonnen, Hilfsgüter zu verteilen.
Sturzflut: Erschwerte Suche nach Flutopfern im Himalaya
Enorme Schlammmassen und Regenfälle erschweren die Rettungsarbeiten im Flut-Katastrophengebiet im Himalaya. Die Todeszahlen sind auf mehr als 630 gestiegen, etwa 2.400 Menschen werden noch immer vermisst.
Sturzflut im Himalaya: Erschwerte Suche nach Flutopfern in Nepal und China
DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Sturzflut von Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf 2500, mehr als 620 Tote geborgen +++ 90 000 Menschen von Flut betroffen
Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 580 Menschen sterben, mehr als 2500 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.
Opferzahl weiter gestiegen – Schlamm erschwert Rettungsarbeiten
Rettungsteams ringen im Himalaja mit den Schlammmassen und kämpfen sich durch Tunnel. Die Zahl der Toten hat sich auf knapp 600 erhöht, mehr als 2500 Personen werden vermisst.
Freitag, 28. August 2026
20 ArtikelSturzflut: Wie China Informationen aus Tibet kontrolliert
Nach der Sturzflut sind zahlreiche Journalisten nach Nepal gereist. Aus dem von China kontrollierten Tibet jedoch dringen über chinesische Staatsmedien nur spärliche Informationen. Von E. Lamby-Schmitt, ARD Shanghai.
Sturzflut im Himalaya: Erschwerte Suche nach Flutopfern in Nepal und China
Schlamm, Regen und unpassierbare Straßen: Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.
Sturzflut in Nepal: Zahl der Toten steigt auf über 540
Nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal laufen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Und die Sorge vor neuen Überschwemmungen wächst. mehr...
Flutwelle im Himalaya: Überlebende stehen vor Trümmern ihrer Existenz
Die Flutwelle im Himalaya-Gebiet hat nicht nur viele Menschenleben gefordert, sondern auch Tausende obdachlos gemacht. Sie kämpfen jetzt ums tägliche Überleben - gleichzeitig wächst die Angst vor einer weiteren Sturzflut. Von Lena Bodewein.
Podcast: „Auf den Punkt“: Eindrücke aus Nepal nach der Flutkatastrophe
SZ-Korrespondent Thomas Hahn berichtet aus Nepals Hauptstadt Kathmandu, wie sehr die Naturkatastrophe das Land erschüttert hat.
Naturkatastrophe | Nepal: Sturzflut ohne Vorwarnung
Mehr als 500 Menschen sind bei der Sturzflut in Nepal ums Leben gekommen. Ein Naturereignis, wie es im Himalaya mehrmals im Jahr vorkommt.
Gletscherabbruch offenbar Auslöser der Sturzflut im Himalaya
Gletscherabbruch offenbar Auslöser der Sturzflut im Himalaya
Deutscher Nepal-Experte - „Bin sicher, dass die Opferzahlen steigen werden“
Deutscher Reiseveranstalter fürchtet viele Tote nach der Schlammlawine in Nepal
Nach dem Gletscher-Kollaps in Nepal - Wurde diese Reisegruppe von Sturzflut mitgerissen?
Nach der Sturzflut an der Nepal-China-Grenze gelten rund 1500 Menschen als vermisst.
See tritt über die Ufer: Sucheinsatz im Katastrophengebiet in Tibet gestoppt
Die Lage im Katastrophengebiet bleibt hochgefährlich. Während noch immer zahlreiche Menschen vermisst werden, droht den Einsatzkräften neues Unglück. Anhaltender Regen verschärft die Situation - und zwingt die Behörden zu drastischen Maßnahmen.
Naturkatastrophe - Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal und China steigt auf über 470
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen autonomen Region Tibet hat sich die Zahl der Toten auf fast 400 erhöht. In Nepal wurden nach Polizeiangaben bislang 469 Leichen geborgen. In Tibet ist weiterhin von nur drei Toten die Rede.
Sturzflut in Nepal: Dammbruch befürchtet – China unterbricht Bergungsarbeiten
In der Katastrophenregion zwischen China und Nepal droht neue Gefahr: Ein durch einen Erdrutsch aufgestauter See läuft offenbar über. Peking hat die Rettungsmaßnahmen nun vorsorglich ausgesetzt.
Flutkatastrophe: Dammbruch befürchtet – China unterbricht Rettungsarbeiten in Nepal
Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaja-Gebirge müssen die Rettungsarbeiten zunächst gestoppt werden. Auch zahlreiche Ausländer werden noch vermisst. Die Zahl der Toten steigt.
DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN - Die Sturzflut von Nepal: China befürchtet weitere Flut und unterbricht Rettungsarbeiten +++ Zahl der Toten steigt auf 472
Innerhalb weniger Minuten reissen Wasser, Geröll und Eis alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Mehr als 400 Menschen sterben, mehr als 1400 werden vermisst. Die wichtigsten Antworten zur Katastrophe im Himalaja-Tal.
„Ein riesiger Friedhof“: 472 Tote und mehr als 1.000 Vermisste nach Schlammlawine in Nepal
Ein Gletscherabbruch im Himalaya hat eine tödliche Schlamm- und Geröllflut ausgelöst. Mindestens 472 Menschen sind tot, mehr als 1.400 werden noch vermisst. Rettungskräfte fürchten eine zweite Flutwelle.
Nepal und Tibet: Angestauter See könnte neue Flut verursachen
Anhaltender Regen könnte die Lage in der Katastrophenregion im Himalaya weiter verschärfen. Nach der Sturzflut steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mehr als 470. Viele Menschen werden noch vermisst.
Nepal: Die Sturzflut kam ohne Warnung
Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.
Nepal und Tibet: Viele Tote, mehr als Tausend Vermisste nach Sturzflut – weitere Helfer reisen an
Mindestens 472 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Rettungskräfte suchen mit Hochdruck nach den Vermissten. Über 1500 Menschen konnten gerettet werden.
Regenfälle im Flutgebiet - Zahl der Toten in Nepal steigt an
In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Und Regenfälle könnten neue Gefahren bringen.
Zahl der Toten steigt: Überlebende: Sturzflut in Nepal war unvorstellbare Katastrophe
Das Dorf der Nepalesin Parbati Adhikari wird fast vollständig von der Flutwelle ausgelöscht. Sie selbst überlebt, weil sie am Morgen zu einem Tempel in der Gegend aufbricht. Wie viele Menschen noch am Leben sind, weiß sie nicht. Derweil suchen Helfer weiter nach Vermissten.
Donnerstag, 27. August 2026
21 ArtikelEinsatzkräfte kämpfen nach Sturzflut gegen die Zeit
Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet suchen die Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden. Hunderte Tote wurden bereits geborgen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nepal: "Sehr großer Bergsturz" - und obendrauf ein Gletscher
Nach der Sturzflut in Nepal geht die Suche nach der Ursache weiter. Die Gletscherforscherin Jacquemart beschreibt, wie das Unglück abgelaufen sein könnte, und verdeutlicht, wie sehr die Menschen der Flut ausgeliefert waren.
Gletscherforscher zur Flutkatastrophe: „Gebirge erwärmen sich schneller als der Rest der Erde“
Die Erderwärmung führt zum Abschmelzen der Gletscher. Damit steigt das Risiko von Katastrophen wie jetzt in Nepal, sagt der Glaziologe Donovan Dennis. mehr...
Nach Sturzflut im Himalaya - Mehr als 380 Tote und hunderte Vermisste
Nach der Sturzflut im Himalaya suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Die Flutwelle hatte ganze Dörfer mitgerissen. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen - während in Nepal eine weitere Flutwelle droht.
Himalaja-Flutkatastrophe: Die Spur der Verwüstung
Nach einem Gletscherbruch in Nepals Grenzregion zu Tibet sind bei Sturzfluten über 350 Menschen gestorben, Hunderte werden vermisst. Rettungsarbeiten dauern an. mehr...
News des Tages: Flutkatastrophe in Nepal, BYD und Elektro-Autos, Donald Trump und die US-Bonds
Nepals Behörden rätseln über die Ursache der Flutkatastrophe, während Rettungskräfte verzweifelt nach Überlebenden suchen. Und: Chinas Elektro-Offensive trifft auf deutsche Autokrise. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Tödliche Flut im Himalaja: Warum Tausende Menschen keine Chance zur Flucht hatten
Eine Wand aus Eis, Fels und Wasser zerstörte in wenigen Sekunden ganze Siedlungen in Nepal und Tibet. Ein Geowissenschaftler erklärt, warum der Auslöser ungewöhnlich ist – und was jetzt noch drohen könnte.
Nach Sturzflut im Himalaya - Zahl der Vermissten steigt auf mehr als 1.300
Nach der Sturzflut im Himalaya gelten in Nepal und China über 1.300 Menschen als vermisst.
Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Vermisste
Nach der Sturzflut im Himalaya dauern die Rettungsarbeiten an. Die Fluten rissen ganze Dörfer mit. Nepal meldet bislang 162 Tote, Tibet 3. Über 1.300 Menschen werden vermisst.
Rettungskräfte im Einsatz - Mindestens 165 Tote und viele Vermisste nach Sturzflut in Nepal und Tibet
Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Suche nach Vermissten weiter. Auf beiden Seiten der Grenze würden insgesamt noch rund 1.400 Menschen vermisst, meldeten die Behörden. Bei etwa der Hälfte von ihnen soll es sich um Touristen handeln.
Nepal: Mehr als 1300 Menschen nach Sturzfluten vermisst – 165 Todesopfer
In dem Gebiet kamen mehr als 165 Menschen ums Leben, die Opferzahlen können weiter steigen. Experten warnen vor einer wachsenden Gefahr im Himalaya.
Sturzfluten in Nepal und Tibet, mindestens 157 Tote: Auch Deutsche unter den Vermissten
Im Grenzgebiet zwischen Nepal und der zu China gehörenden Provinz Tibet sind durch verheerende Sturzfluten zahlreiche Gebiete überflutet worden. Es werden zahlreiche Opfer befürchtet.
„In den oberen Gebieten kam es vollkommen ohne Vorwarnung“
Die Flut hat ganze Landstriche in ein Meer aus Schlamm und Trümmern verwandelt. Rettungskräfte versuchen mit Baggern und Tragen, Überlebende aus den Geröllmassen zu bergen. Thomas Meier von der Hilfsorganisation Humedica berichtet.
Katastrophe im Himalaya: Mehr als 1.300 Vermisste nach Himalaya-Flutwelle
Nach der Sturzflut im Himalaya wird das Ausmaß der Katastrophe klarer. Die Retter kämpfen gegen Geröll und Schlamm. Auch viele Touristen werden vermisst. mehr...
Sturzflut in Himalaja-Tal verwüstet den Grenzübergang zwischen Nepal und China – Polizei bestätigt 165 Tote, Zahl der Vermissten steigt auf mehr als 1300
Nach einem Erdbeben in Tibet rollt am Mittwochmorgen eine Welle aus Wasser, Geröll und Eis durch ein Hochgebirgstal. Ganze Ortschaften, Brücken und Kraftwerke werden zerstört. Tausende Menschen, unter ihnen auch ausländische Touristen, werden vermisst.
Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst
Mindestens 163 Tote sind nach der Flutkatastrophe bestätigt. Mehr als 1.300 Menschen gelten bisher als vermisst. Ursache der Flut soll ein Gletscherabbruch gewesen sein.
Nepal und TIbet: „Die Flut hat uns alles genommen“
Eine Schlammlawine radiert im Himalaya ganze Dörfer aus. Mindestens 162 Menschen sterben, mehr als 1300 werden vermisst. Die tatsächliche Ursache ist noch unklar.
Sturzflut im Grenzgebiet: Mehr als 650 Ausländer in Nepal und Tibet vermisst
Einen Tag nach der Sturzflut in Tibet ist das Ausmaß der Katastrophe nur zu erahnen. Die Zahl der Vermissten steigt sprunghaft an, unter ihnen sind Hunderte Touristen. Der Rettungseinsatz wird durch Schlammmassen und zerstörte Zufahrtswege erschwert.
Was über die Flutwelle in Nepal bekannt ist
Eine riesige Flutwelle hat in Nepal und China mehr als 160 Menschen getötet. Wie kam es zu der Katastrophe? Wie viele Menschen werden noch vermisst? Warum waren so viele Touristen in der Region?
Nepal und Tibet: Viele Tote, Hunderte Vermisste nach Sturzflut – weitere Helfer reisen an
Mindestens 162 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Das Unglück geschah in einer beliebten Touristenregion. War ein Gletscherseeausbruch Ursache der Katastrophe?
Katastrophe in Nepal und China: Zahl Vermisster nach Himalaya-Flutwelle steigt dramatisch
Nach der Sturzflut im Himalaya wird das Ausmaß der Katastrophe nur langsam klarer. Retter kämpfen gegen Schlamm, Geröll – und die Zeit. Unter den mehr als 1.300 Vermissten sollen auch Deutsche sein.
Mittwoch, 26. August 2026
4 ArtikelNepal: Was die tödliche Sturzflut ausgelöst haben könnte
Binnen Minuten reißen die Wassermassen alles in der Grenzregion zwischen China und Nepal mit sich. Der Kollaps eines Gletschers könnte die Ursache sein. Aber ein Forscher sagt: »Zu dieser Story gehört noch etwas anderes.«
Mehr als 165 Tote bei Sturzflut in Nepal: Retter suchen nach 1300 Vermissten – darunter auch acht Deutsche
In Nepals Grenzgebiet zu China sind nach einer heftigen Sturzflut bislang mindestens 165 Menschen gestorben. Unter den mehr als 1300 Vermissten befinden sich auch deutsche Touristen.
Hunderte Tote nach Sturzflut in Nepal: Retter suchen nach 1400 Vermissten – darunter auch acht Deutsche
Nach der heftigen Sturzflut in Nepals Grenzgebiet zu China wird die Zahl der Opfer stetig nach oben korrigiert. China warnt vor weiteren Flutwellen.
Hunderte Tote nach Sturzflut in Nepal: Deutsche Familie aus Katastrophengebiet gerettet – Warnung vor neuer Flutwelle
Nach der heftigen Sturzflut in Nepals Grenzgebiet zu China wird die Zahl der Opfer stetig nach oben korrigiert. Das Auswärtige Amt korrigiert zudem die Zahl der vermissten Deutschen nach oben.