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Rapper Dahabflex tritt bei Linken-Wahlkampfveranstaltung in Berlin-Neukölln auf und löst Kontroverse aus

Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Linkspartei in Berlin-Neukölln trat der Rapper Dahabflex auf und führte einen Song auf, der Israel kritisch adressiert und Gewalt erwähnt. Die Äußerungen sorgten für Kritik und Diskussionen darüber, ob das Thema Palästina in den Wahlkampf gehört. Die Parteispitze kündigte »Konsequenzen« an, während andere Parteien auf Distanz gingen.

Bias-Analyse

  • So berichten die Seiten

    Die linke Berichterstattung verwendet das Wort »Entgleisung« und »Skandal«, betont aber, dass sich die Parteiführung distanziert und »Konsequenzen« ankündigt. Sie stellt die Frage, ob das Palästina-Thema überhaupt in den Wahlkampf gehört. Die rechte Berichterstattung hingegen sieht den Auftritt als Symptom, nicht als Ausnahme – sie behauptet, dass die Distanzierung der Spitzenkandidatin nur oberflächlich sei und tiefere ideologische Probleme bei der Linken offenbaren würde.

  • Woran sich die Geister scheiden

    Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie die beiden Seiten die Verantwortung der Parteiführung bewerten: Linke Medien gehen davon aus, dass die Parteispitze sich wirklich distanziert und Konsequenzen folgen könnten, rechte Medien halten dies für glaubwürdig unwirksam und sehen darin ein Glaubwürdigkeitsproblem der gesamten Partei.

  • Worin sich alle einig sind

    Alle Berichte sind sich einig, dass der Rapper Dahabflex bei einer Linken-Veranstaltung in Neukölln auftrat, dass antiisraelische oder gewaltbezogene Inhalte im Song enthalten waren, und dass dies Kritik und Reaktionen von anderen Parteien auslöste.

Quellen nach Spektrum

6 Artikel

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taz – die tageszeitung
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Nahostkonflikt und Linke in Berlin: Yallah, Yallah, rote Linien

Die Linkspartei gerät kurz vor der Berlin-Wahl in Erklärungsnot: Ein antiisraelischer Song bei einer Veranstaltung in Neukölln sorgt für Entsetzen. mehr...

taz – die tageszeitung
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Die Linkspartei und die Gewalt: Gehört das Thema Palästina in den Berliner Wahlkampf?

Bei einem Wahlkampfevent der Linken in Berlin-Neukölln sorgt der Rapper Dahabflex mit „Yalla Yalla Intifada, Westbank, Palästina, Gaza“ für Aufsehen. mehr...

nd (neues deutschland)
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Nahost-Streit in der Linken | Dahabflex bei der Linken: Mal wieder Neukölln

Auf einer Veranstaltung der Neuköllner Linken wird zu Gewalt gegen Israel aufgerufen. Mit Konsequenzen ist nicht zu rechnen, glaubt Marten Brehmer.

Junge Freiheit
Rechts

Kommunismus, Israel-Hass, Gewaltfantasien Der Skandal-Rapper bei der Linkspartei ist kein Ausrutscher

Mitten im Wahlkampf hetzt ein Rapper auf einer Linken-Veranstaltung in Berlin gegen Israel. Die Distanzierung der Spitzenkandidatin ist oberflächlich – aus schlechten Gründen. Ein Kommentar. Dieser Beitrag Kommunismus, Israel-Hass, Gewaltfantasien Der Skandal-Rapper bei der Linkspartei ist kein Ausrutscher wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .

Der Spiegel
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Die Linke: Rapper Dahabflex sorgt nach Auftritt in Neukölln für Kritik

Die Berliner Linke führt in den Umfragen, muss sich aber erneut von den Neuköllner Genossen distanzieren. Die jüngste Entgleisung: gerappte Todeswünsche gen Israel. Zwei mögliche Koalitionspartner gehen auf Distanz.

Süddeutsche Zeitung
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Berlin: Israelhass bei Wahlkampf-Endspurt der Linken

In Neukölln tanzen Anhänger der Linken öffentlich zu einem Song, der israelischen Soldaten den Tod wünscht. Die Parteispitze kündigt „Konsequenzen“ an – und die Berliner Grünen wollen wissen, welche.