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Migrantenkrise in Ceuta: Europäische Länder setzen Grenzkontrollen durch und gefährden Schengen-Abkommen

Zehntausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika gelangt. Italien hat daraufhin das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt und führt Grenzkontrollen gegenüber Spanien ein. Frankreich verstärkt ebenfalls seine Grenzkontrollen, und Deutschlands Innenminister kündigt eine Verlängerung der deutschen Grenzkontrollen an. Mehrere EU-Länder kritisieren Spaniens Migrationspolitik, manche fordern sogar den Ausschluss Spaniens aus dem Schengenraum. Die EU bietet Spanien Hilfe an und warnt vor einer Spaltung.

Bias-Analyse

  • So berichten die Seiten

    Während die linke Seite die Kettenreaktion als Bedrohung des europäischen Projekts darstellt und institutionelle Reaktionen kritisiert, fokussieren mittlere Quellen auf die Systemfrage und innenpolitische Motive der handelnden Regierungen. Die rechte Berichterstattung präsentiert dagegen Fakten wie Abgangsquoten und lässt Experten zu Wort kommen, die erklären, warum Massenzuwanderung praktisch schwierig zu handhaben ist; sie stellt Italiens Sicherheitsbedenken nicht in Frage.

  • Woran sich die Geister scheiden

    Der zentrale Unterschied liegt in der Bewertung von Italiens Motiven: Die linke Seite sieht eine gefährliche Eskalation, die mittigen Quellen fragen kritisch nach innenpolitischen Gründen, während die rechte Seite Italiens Maßnahmen sachlich als Reaktion auf Sicherheitsrisiken darstellt, ohne Meloni der Instrumentalisierung zu bezichtigen.

  • Worin sich alle einig sind

    Alle Seiten berichten unumstritten, dass zehntausende Migranten in Ceuta angekommen sind, dass Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt hat, dass andere EU-Länder ihre Grenzkontrollen verschärfen, und dass mehrere Regierungen Spanien kritisieren.

Quellen nach Spektrum

135 Artikel

Mittwoch, 5. August 2026

5 Artikel
Frankfurter Rundschau
Links

Marokkanische Migranten planen neuen Ansturm auf spanische Grenze

Migranten nutzen soziale Medien, um einen weiteren massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta zu planen.

Der Freitag
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Frauen am Rande eines Nervenzusammenbruchs: Pedro Almodóvars bis jetzt lustigster Film

Wir schauen alte Almodóvar-Filme, essen Plantbullar und fragen uns, wie die Tragödie vor Ceuta entstehen konnte. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch Hallo, Ende letzter Woche kamen zehntausende Menschen von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta. Die überwiegende Mehrheit schwimmend. Ceuta, das selbst keine 100.000 Einwohner:innen hat, war mit der Lage komplett überfordert. Newslett

Der Freitag
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Ist dieser Mann wirklich Schuld an der Migrationskrise in Ceuta?

Nach dem massenhaften Grenzübertritt von bis zu 60.000 Migranten aus Marokko in die Exklave Ceuta unterzeichneten 22 EU-Staaten einen Brandbrief gegen Spanien. Doch alles deutet darauf hin, dass die Krise von langer Hand geplant war Nur die Regierungen von vier EU-Mitgliedsstaaten schoben am Sonntag, den 31. Juli, der spanischen Regierung nicht die Hauptverantwortung für den massenhaften Gren

Die Zeit
Mitte

Pedro Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss

Spaniens Regierungschef steht nach Ceuta unter Druck. Die Opposition sagt, seine Migrationspolitik sei gescheitert. Nur ein besonderes Talent könnte ihn nun retten.

Der Spiegel
Links

Ceuta: EU-Innenkommissar Brunner spricht von bestandenem Härtetest

Nach dem Ansturm von Migranten auf Ceuta warf die spanische Regierung den europäischen Partnern mangelnde Solidarität vor. EU-Innenkommissar Brunner widerspricht.

Dienstag, 4. August 2026

16 Artikel
Tagesschau (ARD)
Mitte

EU-Innenminister zu Ceuta: "Natürlich" Solidarität mit Spanien

Nachdem die meisten EU-Staaten Spanien wegen der Krise in Ceuta kritisiert hatten, betonten die europäischen Innenminister jetzt ihre Solidarität mit Madrid. Doch die Diskussion über Europas Grenzschutz geht weiter. Von Jean-Marie Magro.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Migration in spanischer Exklave: Was lernen EU und Spanien aus Ceuta?

Binnen weniger Tage gelangten Zehntausende Migranten nach Ceuta. Die meisten sind zurück in Marokko, doch die Debatte über den Schutz der EU-Außengrenzen bleibt. Die Menschen in Ceuta versuchen derweil, zur Normalität zurückzukehren. Von Kristina Böker.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Ceuta-Krise: EU-Innenminister stellen sich geschlossen hinter Spanien

Bei einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz zu den Vorfällen in Ceuta haben die EU-Innenminister Spanien demonstrativ den Rücken gestärkt. Die Außengrenzen lägen in gemeinsamer europäischer Verantwortung. Das klang zuvor noch anders.

Frankfurter Rundschau
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„Notfall“-Gipfel nach Ceuta: SPD-Experte warnt – und fordert vier konkrete Ergebnisse

Der Schreck über Ceuta hallt nach. Der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel sieht eine Bewährungsprobe für Europa – und das schon beim Gipfel am Dienstag.

Deutschlandfunk
Mitte

Videokonferenz - Migranten-Ansturm auf Ceuta: EU-Innenminister beraten über Konsequenzen

Nach dem Ansturm von Migranten auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta kommen die EU-Innenminister heute zu einer Sondersitzung zusammen.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Interview zu Krise in Ceuta: "Die Schuld Spanien zu geben, war irrational"

Ist Spanien für die Krise in Ceuta verantwortlich? Der Migrationsexperte Gerald Knaus verneint das. Die Vorwürfe gegen die Regierung seien eine irrationale Reaktion auf verstörende Bilder. Die EU müsse nun schnell eine Entscheidung treffen.

Die Welt
Rechts

Nur das Ende des individuellen Rechts auf Asyl kann Europa retten

Der geltende Flüchtlingsschutz hat das Potenzial, den Kontinent zu zerreißen. Es gäbe eine bessere Lösung. Aber die Zeit drängt.

Der Tagesspiegel
Mitte

Vor der Krisensitzung der Innenminister: EU-Kommissar Brunner ruft Mitgliedstaaten zur Einigkeit auf

Vor der Dringlichkeitssitzung zur Lage in Ceuta hat Magnus Brunner die EU-Staaten zu geschlossenem Handeln aufgerufen. Er sprach von einem Härtetest für die europäischen Außengrenzen.

Die Welt
Rechts

Innenminister beraten über Konsequenzen

Nach dem massiven Ansturm zehntausender Migranten auf Ceuta beraten die EU-Innenminister über Konsequenzen. Die Anwohner sind geschockt. Im Fokus stehen Asylverfahren in Drittstaaten und die Sicherung der EU-Außengrenzen.

Der Spiegel
Links

Ceuta: CDU-Geheimdienstexperte schließt hybriden Angriff auf EU nicht aus

Dass Migranten als Waffe eingesetzt werden, ist nicht neu. Der CDU-Politiker Marc Henrichmann kommt nun zu dem Schluss, dass es so auch in Ceuta gelaufen sein könnte – und bringt unter anderem Russland ins Spiel.

Frankfurter Rundschau
Links

FR-üh dran: Europa am Scheideweg – wer steht zu Spanien in der Ceuta-Krise?

60.000 Menschen, 72 Tote, ein gespaltenes Europa: Heute tagen die EU-Innenminister wegen der Ceuta-Krise – und der Streit beginnt erst. Das FR-üh dran.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Migration: Europas Grenzen besser schützen

So wichtig es ist, über einen besseren Schutz der europäischen Außengrenzen zu reden: Dabei sollte Augenmaß gewahrt werden.

Die Zeit
Mitte

Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten

Die EU-Innenminister beraten über die Lage in Ceuta. Österreich fordert Asylverfahren außerhalb der EU. EVP-Chef Manfred Weber drängt Spanien zu einem Kurswechsel.

Die Zeit
Mitte

Europas Außengrenzen: Die Lage an Europas Außengrenzen

Die EU-Innenminister beraten über Europas Außengrenzen. Herrscht dort Krise? Und: Wenn die Brille heimlich mitfilmt.

Die Zeit
Mitte

Europäische Außengrenzen: Wer bricht hier die Regeln?

Nach den Vorfällen im spanischen Ceuta kommen Zweifel am neuen Asylsystem der EU auf. Doch das funktioniert gut – wären da nicht einige Mitgliedstaaten.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Ceuta-Krise: EU-Innenminister beraten über Konsequenzen

Seit Kurzem gilt das gemeinsame EU-Asylsystem, das Situationen wie in Ceuta verhindern soll. Doch stattdessen ist wieder Streit aufgebrochen - die EU-Innenminister wollen heute versuchen, Lehren aus der Krise zu ziehen. Von A. Meyer-Feist.

Montag, 3. August 2026

13 Artikel
taz – die tageszeitung
Links

EU nach Ceuta: Zur Freude der Antieuropäer

Die Europäische Union ist nach den Ereignissen in Ceuta auf dem besten Weg, sich selbst zu schreddern. Europas rechter Rand reibt sich die Hände. mehr...

Der Freitag
Links

Ceuta zeigt: Europa kann mit der Migrationsfrage in die Knie gezwungen werden

50.000 schwimmende Menschen erschüttern durch ihre Ankunft auf der spanischen Insel die Europäische Union. Waren es Trump oder Netanjahu? Oder vielleicht doch marokkanische Behörden? Welche Lehre wir aus dieser Woche ziehen Das ist die Geschichte, wie in der vergangenen Woche die marokkanische Spontanität und der Hang zur Mobilität einen ganzen Kontinent erschütterten. Wie konnte es

taz – die tageszeitung
Links

Nach dem Ansturm auf Ceuta: Die Illusion der Kontrolle

Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen Staaten auf. mehr...

taz – die tageszeitung
Links

Mi­gran­t*in­nen in Ceuta: Entsetzen über Merz' Solidarität mit Meloni

Im Migrationschaos von Ceuta sprang die Bundesregierung den rechten Kri­ti­ke­r*in­nen der spanischen Regierung bei. Der Unmut darüber wächst. mehr...

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nach Andrang in Ceuta fordert Von der Leyen stärkeren EU-Grenzschutz

Vorwürfe, Rechtfertigungen, Erklärungsversuche: Die Ausnahmesituation in Ceuta hat eine weitere Migrationsdebatte entfacht. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bemüht sich, die Wogen zu glätten - sieht aber Handlungsbedarf beim Grenzschutz.

Deutschlandfunk
Mitte

Ceuta - Streit um Europas Grenzpolitik

Nach dem Ansturm Zehntausender Menschen auf Ceuta streiten die EU-Staaten über Spaniens Rolle, das neue Asylsystem und schärfere Grenzkontrollen. Was die Krise für den Schengen-Raum bedeutet.

nd (neues deutschland)
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Migration | Migration: Nach der Krise ist vor der Krise

Der Fall der spanischen Exklave Ceuta zeigt wie vormals im libyschen Bengasi, dass die Migrations­kooperationen der EU nicht tragfähig sind.

Süddeutsche Zeitung
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Debatte: Europa, du Opfer

Migration als Waffe: Nach den Bildern von Ceuta beschwören Medien die „Urängste“ der Europäer. Sie zeigen damit vor allem eines – wie leicht dieser Kontinent zu erpressen ist.

Die Welt
Rechts

„In sachlicherem Ton besprechen“ – Politik will sich nach Ansturm auf Grenzzaun beraten

Nach dem massiven Flüchtlingsansturm auf Ceuta sind die meisten Migranten zurückgekehrt. Die Lage bleibt angespannt, Proteste und politische Debatten halten an. Die Politik will sich beraten. WELT-Reporter Max Hermes berichtet.

Deutschlandfunk
Mitte

Nach Krise in Ceuta - Sippel (SPD) nennt EU-Kritik an Spanien unsolidarisch

22 EU-Staats- und Regierungschefs haben in einem Offenen Brief Spaniens Regierung für die Krisensituation in der Exklave Ceuta verantwortlich gemacht. Die Europaabgeordnete Sippel (SPD) hält den Brief für fatal. Auch an Kanzler Merz übt sie Kritik. Engels, Silvia

Frankfurter Rundschau
Links

Migranten-Chaos in Ceuta: Spanischer Premier Sanchez fliegt in den Urlaub und erntet massive Kritik

Spaniens Regierungschef teilt in sozialen Netzwerken eine Playlist seiner Lieblingslieder, während die Behörden vor Ceuta Leichen aus dem Meer bergen.

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

Flüchtlingstragödie: Ceuta rechnet mit dreistelligen Opferzahlen

Spanien ist geschockt nach dem Migrantenansturm auf seine afrikanische Exklave. Ministerpräsident Sánchez fühlt sich von Europa alleingelassen, die Opposition wirft ihm eine Mitschuld vor. Nach einem kühlen Empfang kehren aber viele Migranten wieder um.

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

DER ANDERE BLICK - Der Rechtsstaat scheitert am Vollzug

Der Ansturm auf Ceuta zeigt: Ohne Grenzsicherung wird es nicht gehen. Die schwierigste Aufgabe beginnt aber erst danach: Europa muss zeigen, dass es seine eigenen Regeln auch durchsetzen kann – besonders Deutschland.

Sonntag, 2. August 2026

18 Artikel
Tagesschau (ARD)
Mitte

Maßnahmen gegen Migration: Was folgt auf die Ereignisse in Ceuta?

Der Andrang Zehntausender Menschen in der spanische Exklave Ceuta hat die EU-Staaten aufgeschreckt. Nun wird nach den Ursachen gesucht - und nach schärferen Maßnahmen gegen Migration. Einiges ist auch schon umgesetzt.

taz – die tageszeitung
Links

Europäische Reaktionen auf Ceuta: Unsolidarisch und anmaßend

Die Europäische Union steckt akut in der Krise. Aber nicht wegen des Wochenendes in Ceuta, sondern wegen ihres dreisten Verhaltens gegenüber Spaniens Regierung. mehr...

taz – die tageszeitung
Links

Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen

Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle Marokko spielte. mehr...

Süddeutsche Zeitung
Links

Podcast „Auf den Punkt“: So lief die Krise in Ceuta ab – Eindrücke von vor Ort

Mindestens 50 000 Migranten hatten die spanische Exklave am Freitag erreicht. Wie war die Lage und was waren mutmaßlich die Gründe für den Ansturm?

Süddeutsche Zeitung
Links

Migration: EU erhöht Druck auf Spanien

Nach dem Grenzübertritt von Zehntausenden Menschen aus Marokko nach Spanien herrscht Unruhe in der EU. Am Dienstag sollen die Innenminister der Mitgliedstaaten über die Situation beraten.

taz – die tageszeitung
Links

EU-Reaktion auf Ceuta: Alle gegen Spanien

Nach der Ceuta-Krise gerät Pedro Sánchez unter Druck. EU-Staaten fordern eine härtere Migrationspolitik, Spaniens Rechte spricht von einer „Invasion“. mehr...

Frankfurter Rundschau
Links

Was war los in Ceuta? Das Tor nach Europa, das meist geschlossen bleibt

Mindestens 50.000 Menschen erreichen in kurzer Zeit Ceuta. Die meisten sind nun wieder in Marokko. Was war das? Eine Analyse.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Migrationskrise in Ceuta: Wadephul fordert Schutz der EU-Außengrenzen

Nach dem Andrang Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta herrscht in der EU Unruhe. Bundesaußenminister Wadephul spricht von einem "absoluten Stresstest". Grüne und SPD vermuten eine gezielte Provokation hinter dem Ereignis.

Süddeutsche Zeitung
Links

Flüchtlingskrise in Ceuta: Sie gehen so schnell, wie sie kamen

Als mindestens 50 000 Geflüchtete aus Marokko plötzlich nach Ceuta eindringen, schließt die spanische Exklave alle Bars und Geschäfte. Das Kalkül geht auf.

Süddeutsche Zeitung
Links

Geflüchtete in Ceuta: Wie von fremder Hand gesteuert

Zehntausende wollen nach Ceuta und kommen durch normalerweise gut bewachte Grenzen. Das wirft Fragen auf, was hinter der Massenflucht steckt.

n-tv
Mitte

Hintergründe weiterhin unklar: Steckt Marokko hinter dem Ceuta-Ansturm? Oder die USA?

Der Ansturm von Migranten auf Ceuta hat nicht nur Spanien aufgeschreckt, sondern die gesamte EU. Doch wie kam es dazu? Es gibt viele Theorien darüber, was die Ereignisse ausgelöst haben könnte. Das hat mit den Beziehungen zu Marokko zu tun - aber auch mit den USA und Israel.

Die Zeit
Mitte

Ceuta: Zahl der Toten bei Ceuta steigt auf 72

Der Sucheinsatz vor der Küste von Ceuta dauert weiter an. Mittlerweile wurden 72 Tote bestätigt. Die Polizei rechnet mit dem Fund weiterer Leichen.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Migranten: Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz

Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz

Deutschlandfunk
Mitte

Migration - Ceuta-Krise: EU beruft Sondersitzung ein, Debatte auch in Deutschland

Als Reaktion auf die Migrationskrise nach den Geschehnissen in der spanischen Exklave Ceuta haben 22 von 27 EU-Mitgliedstaaten eine Dringlichkeitssitzung der Innenminister verlangt. Die Ereignisse der vergangenen Tage erforderten eine unverzügliche und koordinierte europäische Antwort, heißt es in einem Schreiben an die irische EU-Ratspräsidentschaft. Zu den Unterzeichnern gehören auch Bundeskanzl

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

Protokoll einer Panik: Zehntausende schwimmen von Marokko nach Ceuta

Auslöser könnte ein Gerichtsurteil in Spanien sein, das nicht zur EU-Migrationspolitik passt.

Der Tagesspiegel
Mitte

Krise an Nordafrikas Küste: Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz

In der spanischen Exklave kehrt nach dem regelrechten Ansturm Zehntausender Migranten langsam Normalität ein. Doch in der EU wächst die Kritik am Grenzschutz. Auch Deutschland fordert Nachbesserungen.

Die Zeit
Mitte

Krise an Nordafrikas Küste: Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz

Handelsblatt
Rechts

Krise an Nordafrikas Küste: Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz

In der spanischen Exklave kehrt nach dem regelrechten Ansturm Zehntausender Migranten langsam Normalität ein. Doch in der EU wächst die Kritik am Grenzschutz. Auch Deutschland fordert Nachbesserungen.

Samstag, 1. August 2026

54 Artikel
n-tv
Mitte

Ceuta war "absoluter Stresstest": Wadephul fordert besseren Schutz der EU-Außengrenzen

Vor dem Wochenende stürmen zahlreiche Migranten aus Marokko die spanische Exklave Ceuta. Der Vorfall habe die Anfälligkeit der EU-Außengrenze gezeigt, warnt Außenminister Wadephul. Effektive Migrationspolitik funktioniere nicht ohne die Hilfe von Drittstaaten.

Die Welt
Rechts

„Ziel einer offenbar gesteuerten Migrationsbewegung“ – Klingbeil fordert Solidarität mit Spanien

Die Ceuta-Krise beschäftigt die europäische Politik. Während Lars Klingbeil zu Geschlossenheit aufruft, fordert Manfred Weber mehr Kompetenzen für Frontex. Die EU-Innenminister beraten am Dienstag über Konsequenzen. Alle Entwicklungen im Liveticker.

Die Zeit
Mitte

Migrationskrise in Ceuta: Außenminister Wadephul lobt Spanien und Marokko für schnelle Reaktion

Die Situation in der spanischen Exklave Ceuta sei »ein absoluter Stresstest« gewesen, sagt Johann Wadephul. Der Schutz der EU-Außengrenzen müsse jetzt Priorität bekommen.

BILD
Rechts

Kommentar von BILD-Chefredakteur Schneider - Ceuta und die Panik der Politik

Der Ansturm auf Ceuta zeigt, wie brüchig Europas Schutz vor Masseneinwanderung ist.

n-tv
Mitte

Ceuta-Ansturm "gesteuert"?: Klingbeil fordert Respekt für Spanien und lobt Sánchez

Auf Spanien hagelt nach dem Ansturm Tausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Kritik ein. SPD-Parteivorstand Klingbeil ruft nun zur Solidarität mit Spanien auf. Dessen Ministerpräsident Sánchez habe entschlossen gehandelt.

Der Tagesspiegel
Mitte

„Es hieß, Spanien habe die Tür geöffnet“: Social-Media-Postings befeuerten offenbar Ceuta-Ansturm

Zahlreiche Migranten in Ceuta gaben an, sie seien durch Social-Media-Beiträge zum Schwimmen in die Exklave ermutigt worden. Diese waren voller Falschinformationen. Doch wer steckt dahinter?

Handelsblatt
Rechts

Kommentar: Warum die Bilder von Ceuta so gefährlich sind

Der Ansturm Zehntausender Migranten liefert Bilder, die Rechtsextreme herbeigesehnt haben. Um ihnen zuvorzukommen, attackieren EU-Regierungschefs Spanien. Das ist so durchsichtig wie dreist.

BILD
Rechts

Während Ceuta im Chaos versinkt - Sánchez präsentiert seine Playlist für den Sommer

Sánchez postet Sommer-Playlist, während Spanien in Ceuta eine Krise erlebt.

taz – die tageszeitung
Links

Flucht nach Europa über Ceuta: Mächtige Feinde

Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die Flüchtenden? mehr...

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nach Andrang in Ceuta: Spanien verteidigt seine Migrationspolitik

In Ceuta sind die Menschen verärgert - sowohl Bewohner als auch Migranten. Unklar ist, warum Marokko den Ansturm überhaupt zugelassen hat. Spanien verteidigt unterdessen seine Migrationspolitik gegen Kritik aus der EU. Von Hans-Günter Kellner.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Migranten in Ceuta: Der Minister mit den „sieben Leben“

Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska gehört zu den engsten Vertrauten des Ministerpräsidenten. Nun muss er sich für sein spätes Eingreifen in Ceuta rechtfertigen.

n-tv
Mitte

Gräben in der Migrationspolitik: Wegen Ceuta kritisieren 22 EU-Länder Spanien - das wehrt sich

Die spanischen Sicherheitskräfte waren überfordert von den Zehntausenden Migranten, die nach Ceuta kamen. Andere EU-Länder fordern nun eine Dringlichkeitssitzung, um eine Widerholung zu verhindern. Spanien dagegen warnt vor einer "egoistischen, spaltenden Reaktion".

nd (neues deutschland)
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Migrationswelle nach Ceuta | Ceuta: Migranten zur Rückkehr gezwungen

Fast 49 000 Menschen, die von Marokko in die spanische Exklave geschwommen waren, sind wieder ausgereist. EU mahnt und veranstaltet Krisensitzung.

Handelsblatt
Rechts

Migrationskrise: Migranten verlassen Ceuta – Druck auf Spanien steigt

In der Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt. Die Zahl der Toten steigt, die Suche im Meer geht weiter. Und durch die EU geht ein Riss.

Handelsblatt
Rechts

Spanische Nordafrika-Exklave: Wie kam es zur Ceuta-Krise?

Die Ereignisse in Ceuta werfen viele Fragen auf: Duldeten marokkanische Sicherheitskräfte den Ansturm? Welche Motive könnte es gegeben haben? Und wer profitierte von den chaotischen Szenen?

BILD
Rechts

Streit um Migrationspolitik - Pedro Sánchez: Ein Spanier gegen alle

Massenandrang in Ceuta verschärft den EU-Streit über Spaniens Migrantenkurs.

BILD
Rechts

Nach Ansturm auf Ceuta - Spanier ziehen rote Grenze durchs Meer

Spanien baut vor Ceuta eine Schwimmsperre, um neue Grenzübertritte zu verhindern.

Der Spiegel
Links

Ceuta: 22 EU-Staats- und -Regierungschefs unterzeichnen offenen Brief

Haben politische Entscheidungen in Spanien eine Mitschuld an der Krise in Ceuta? Ein Brief mehrerer europäischer Staats- und Regierungschefs legt nahe, dass die Unterzeichner das so sehen. Unter ihnen ist auch Kanzler Merz.

BILD
Rechts

BILD trifft Migranten in Ceuta - „Es gibt nichts. Alle Geschäfte sind zu“

BILD-Reporter Dimitri Soibel über die Lage der Flüchtenden in Ceuta, Spanien. Ein Großteil von ihnen ist bereits zurück in ihre Heimat.

ZDF heute
Mitte

EU verarbeitet Migrationsschock von Ceuta

Nach dem Migranten-Andrang in Ceuta beginnt die EU, den Schock zu verarbeiten. Die Bilder aus Spaniens Exklave hätten "Panikreaktionen" ausgelöst, sagt ZDF-Korrespondent Röller.

Die Welt
Rechts

„Der Grenzschutz Europas ist nur so gut wie der an der schwächsten Stelle“

Günter Krings (CDU) fordert nach dem Massenansturm von Migranten auf Ceuta einen besseren Grenzschutz und mehr Kooperation zwischen den EU-Mitgliedstaaten: „Wir brauchen vor allem auch Möglichkeiten, Asylverfahren außerhalb von Europa durchzuführen.“

nd (neues deutschland)
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Spanische Exklave in Nordafrika | Ceuta: Die Bedrohung, die keine war

Mittlerweile ist ein Großteil der marokkanischen Migranten aus der Exklave in ihr Land zurückgegangen. Einige konnten die Heimreise nicht mehr antreten.

Tagesschau (ARD)
Mitte

EU-Staaten wollen Ceuta-Sitzung - und kritisieren Spanien

Der Ansturm auf Ceuta hat auf europäischer Ebene ein Nachspiel: 22 Mitgliedsstaaten fordern eine Dringlichkeitssitzung der Innenminister - und kritisieren in einem offenen Brief Spanien. Dort wirft man EU-Staaten Egoismus vor.

Frankfurter Rundschau
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Ceuta-Krise: Sánchez verurteilt EU-Partner – und fordert dringendes Krisentreffen

Die Ereignisse von Ceuta sorgen für Unruhe in der EU. Pedro Sánchez übt scharfe Kritik an den Reaktionen einzelner Staaten und fordert ein Krisentreffen.

Handelsblatt
Rechts

Migration: Mindestens 50.000 Migranten gelangen in spanische Exklave

Mindestens 57 Menschen kamen bei dem Ansturm ums Leben, 48.300 sind bereits zurück in Marokko. Die EU sagt Spanien Unterstützung zu, mehrere Mitgliedstaaten fordern ein härteres Vorgehen.

Die Zeit
Mitte

Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister

In einem Schreiben verlangen 22 EU-Staatschefs eine koordinierte Reaktion auf die Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta. Auch Kanzler Friedrich Merz schloss sich an.

Die Zeit
Mitte

Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas

Die Reaktionen auf den Ausnahmezustand in Ceuta? Teils faktenfreies Spanien-Bashing. Man muss festhalten: Friedrich Merz fiel hier beinahe positiv auf.

Deutschlandfunk
Mitte

Spanische Exklave - Zehntausende Migranten haben Ceuta wieder verlassen - Debatte in der EU über Migrationspolitik hält an

In der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika hat sich die Lage offenbar wieder entspannt. Die meisten der rund 50.000 Migranten sind wieder nach Marokko zurückgekehrt. Als Reaktion auf die Migrationskrise verlangten 22 EU-Mitgliedstaaten eine Dringlichkeitssitzung der Innenminister.

Die Welt
Rechts

22 EU-Mitgliedstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister – Zahl der Toten steigt auf 67

Zahlreiche EU-Staaten fordern in einem gemeinsamen Brief eine Sondersitzung der Innenminister. Auch Friedrich Merz gehört zu den Unterzeichnern. Die Zahl der Toten steigt derweil weiter. Alle Entwicklungen im Liveticker.

n-tv
Mitte

Zehntausende zurückgekehrt: Mindestens 67 Tote bei Migranten-Ansturm auf Ceuta

Zehntausende Menschen stürmen die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika - mindestens 67 kommen bei dem Versuch ums Leben. Inzwischen hat sich die Situation vor Ort laut dem spanischen Innenminister beruhigt. Doch in der EU geht die Debatte erst richtig los.

Die Zeit
Mitte

EU: Pedro Sánchez will eine EU-Sondersitzung zu den Vorfällen in Ceuta

Spaniens Ministerpräsident hat mehreren EU-Mitgliedsstaaten Verstöße gegen »Grundsätze der Solidarität« vorgeworfen. Er forderte eine Sondersitzung zu Ceuta.

Die Welt
Rechts

Experten der EU-Mitgliedstaaten beraten in Krisensitzung über Lage in Ceuta

Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf Ceuta sind die meisten Menschen nach Marokko zurückgekehrt. Experten der EU-Mitgliedstaaten wollen sich in einer Krisensitzung über die Entwicklungen der vergangenen Tage austauschen.

Frankfurter Allgemeine
Rechts

Ansturm von Migranten: Zahl der Toten in Ceuta steigt auf 67 - Sánchez fordert Treffen der EU

Der spanische Innenminister spricht von „traurigen Ereignissen“. Allerdings habe sich die Lage beruhigt. Ministerpräsident Sánchez verleiht derweil seiner Wut Ausdruck.

Süddeutsche Zeitung
Links

Migration: Mehr als 60 Menschen sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen

Nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt sich die Lage, die meisten sind wieder nach Marokko zurückgekehrt. Doch die Zahl der Toten steigt – und die Suche im Meer geht weiter.

BILD
Rechts

Gezielte Eskalation? - Kurz vorm Ceuta-Ansturm zog Marokko die Grenzpolizisten ab

Offene Grenze in Ceuta: Spanien vermutet politischen Druck aus Marokko.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Ansturm auf Exklave: Was Ceuta für die EU bedeutet

Vor wenigen Wochen ist die Asylreform der EU in Kraft getreten. Doch nach Ceuta wird erneut über Migrationsregelungen diskutiert. Wie haben die Mitgliedsstaaten reagiert? Und warum gibt es Kritik an Spanien?

Frankfurter Rundschau
Links

Ausgepfiffen in Ceuta: Sánchez verurteilt Grenzsturm – doch die Bürger kochen vor Wut

Spaniens Exklave Ceuta erlebt den größten Migrationsansturm in der EU-Geschichte. Sánchez besucht die Stadt – und wird ausgepfiffen.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Zehntausende Migranten kehren offenbar aus Ceuta zurück nach Marokko zurück

Zehntausende Migranten kehren offenbar aus Ceuta zurück nach Marokko zurück

Deutschlandfunk
Mitte

Spanische Exklave - EU berät in Sondersitzung über Lage in Ceuta - Seif (CDU): EU-Asylsystem ist "dysfunktional"

Die EU berät heute in einer Sondersitzung über den Andrang Zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika.

Die Welt
Rechts

„Migranten als Druckmittel“ – alle Reaktionen nach Massenansturm auf Ceuta

Nach der Ankunft Zehntausender Migranten binnen 24 Stunden in der spanischen Exklave Ceuta werden in Europa die Forderungen nach Konsequenzen lauter. Mehrere EU-Staaten fordern, Spanien notfalls aus dem Schengen-Raum auszuschließen. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV.

Der Spiegel
Links

Ceuta: Wie das Grenzdrama Europa für Erpressung anfällig macht

Statt wegen des Flüchtlingsdramas in Ceuta den Druck auf Marokko zu erhöhen, fielen viele EU-Partner über Madrid her. Die Migrationspanik ist ein Geschenk an jeden, der Europa erpressen will.

taz – die tageszeitung
Links

Nach Sturm auf spanische Enklave: Nahezu alle Migranten haben Ceuta wieder verlassen

Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut spanischer Regierung fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen. mehr...

Die Welt
Rechts

Italien führt Grenzkontrollen zu Spanien ein – Schengen-Abkommen vorübergehend ausgesetzt

Nach der Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika führt das Schengen-Land Italien vorübergehend wieder Kontrollen an den See- und Luftgrenzen ein.

ZDF heute
Mitte

EVP-Chef Weber: Kein Verständnis für Spaniens Handeln

Manfred Weber, EVP-Chef im EU-Parlament, übt nach den Vorfällen in Ceuta scharfe Kritik an Spanien. Gleichzeitig dürfe Europa sich von Marokko nicht erpressen lassen.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Nach Ansturm auf Ceuta: Migranten kehren zurück, Europa diskutiert

Die meisten der in die Exklave Ceuta eingedrungenen Migranten sind offenbar bereits zurückgekehrt. Doch auf EU-Ebene haben die Bilder große Sorgen ausgelöst - und eine neue Debatte über Grenzschutz.

Die Welt
Rechts

Wenn hässliche Szenen, dann bitte an den Grenzen

In Ceuta fand eine Invasion statt. Europa sollte es so benennen und entsprechend handeln. Ohne falsche Rücksicht auf Verräter im Inneren, die diese Invasion befördern.

n-tv
Mitte

"Hatten keinerlei Informationen": Waldbrände haben spanische Regierung von Sturm auf Ceuta abgelenkt

Knapp 50.000 Menschen strömen innerhalb von 24 Stunden in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Die spanische Regierung wird von der Entwicklung überrumpelt: Die schweren Waldbrände im Zentrum und Westen des Landes hätten die volle Aufmerksamkeit beansprucht, sagt ein Insider.

Deutschlandfunk
Mitte

Migrations-Krise - Wegen Ceuta: Frankreich verstärkt Grenzkontrollen, Italien setzt Schengen aus, Spanien mahnt

Frankreich verschärft nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien. Innenminister Nuñez teilte mit, es würden zusätzliche Soldaten, Polizisten und Einheiten der Gendarmerie an die Grenze geschickt.

Neue Zürcher Zeitung
Rechts

Hat Marokko den Sturm von Migranten auf Ceuta zugelassen?

Die Beziehungen von Spanien und Marokko schienen zuletzt harmonisch. Doch ohne Komplizenschaft des Königreichs wäre der Ansturm von mehr als 50 000 Menschen kaum möglich gewesen.

Die Zeit
Mitte

Spanien und Marokko: Migranten versuchen erneut Grenzübertritt nach Melilla

In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta beruhigt sich die Lage, aber in Melilla kommt es zu neuen Spannungen. Italien setzt das Schengenabkommen teilweise aus. Das Liveblog

Handelsblatt
Rechts

Migrationskrise: Migranten-Andrang in Ceuta: EU berät sich in Krisensitzung

In Ceuta ist der Zustrom von Migranten zurückgegangen. Doch die Folgen der Krise sorgen weiter für Spannungen in Europa.

Der Tagesspiegel
Mitte

Migrationskrise: Migranten verlassen Ceuta – Druck auf Spanien steigt

In der Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt. Die Zahl der Toten steigt, die Suche im Meer geht weiter. Und durch die EU geht ein Riss.

Tagesschau (ARD)
Mitte

Kommentar: Marokko setzt die Not seiner Bevölkerung als Druckmittel ein

Angesichts der Ereignisse in Ceuta die Reisefreiheit in Europa in Frage zu stellen, ist reiner Populismus, meint Hans-Günter Kellner. Wichtiger wäre, dass sich die EU weniger erpressbar macht. Denn Marokko setzt Migration als Druckmittel ein.

Die Welt
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„Spanien verschenkt Eintrittstickets in die EU“ – scharfe Kritik aus Österreich

Angesichts der Lage in Ceuta findet Österreich deutliche Worte in Richtung Spanien. Integrationsministerin Bauer spricht bezogen auf die Migrationspolitik des südeuropäischen Landes von einem „Alleingang, der vollkommen unnötig und unverständlich“ gewesen sei.

Freitag, 31. Juli 2026

28 Artikel
Handelsblatt
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Migration: Gesteuert von Marokko? So reagiert Europa auf den Massenansturm in die spanische Exklave Ceuta

Die Bilder aus Ceuta beschäftigen die EU. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ansturm politisch gesteuert sein könnte. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Zeit
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Spanische Exklave Ceuta: Rund 48.000 Migranten sind laut Behörden nach Marokko zurückgekehrt

»Nahezu alle« der Zehntausenden Menschen aus Nordafrika haben laut Spaniens Regierung die Exklave Ceuta wieder verlassen. Die EU plant für Samstag ein Krisentreffen.

Die Welt
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EU hält Krisensitzung ab – Italien führt vorübergehend Kontrollen ein

Nach der Migrationskrise in Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen gegenüber Spanien ausgesetzt. Es werden Kontrollen an den See- und Luftgrenzen eingeführt. Die EU berät in einer Krisensitzung. Kanzler Merz meldet sich mit Forderungen an Spanien und Marokko zu Wort.

Die Welt
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„Nahezu alle sind zurückgekehrt“, erklärt Spaniens Außenminister – neues Chaos bei zweiter Exklave

Die Lage an der spanischen Außengrenze ist nach dem Migrantenansturm angespannt. Zwar sei die Krise in Ceuta laut Außenminister Albares praktisch überwunden. Allerdings rückt jetzt die zweite Exklave Melilla in den Fokus. Alle Entwicklungen im Liveticker.

Süddeutsche Zeitung
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Migration in Spanien: Ceuta wird zum Stresstest für die europäische Migrationspolitik

Zehntausende Menschen, verschärfte Kontrollen, scharfe Töne aus den Hauptstädten: Die Ereignisse in der spanischen Exklave stellen die EU-Migrationspolitik auf die Probe und treffen Deutschland im Landtagswahlkampf.

Frankfurter Allgemeine
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Spanische Exklave Ceuta: Fast alle Migranten kehren freiwillig zurück

Richtungswechsel am Grenzzaun von Ceuta. Fast alle Migranten, die am Donnerstag gekommen waren, machten sich auf den Rückweg. Für sie gab es dort nicht einmal Wasser.

Süddeutsche Zeitung
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Spanische Exklave in Nordafrika: Laut Madrid: Nahezu alle Migranten haben Ceuta verlassen

Mindestens 50 000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind der spanischen Regierung zufolge fast alle zurück in Marokko. Ministerpräsident Sánchez ermahnt die europäischen Partner zur Einhaltung der EU-Verträge.

ZDF heute
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Viele Ceuta-Migranten wieder zurück in Marokko

Nach dem Massenandrang Zehntausender Menschen scheint sich die Lage in der spanischen Exklave zu entspannen. Doch die Krise hinterlässt Tote und politische Spannungen in Europa.

Deutschlandfunk
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Migrations-Krise - Wegen Ceuta: Frankreich verstärkt Grenzkontrollen, Italien setzt Schengen aus, Spanien mahnt

Frankreich verschärft nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien. Innenminister Nuñez teilte mit, es würden zusätzliche Soldaten, Polizisten und Einheiten der Gendarmerie an die Grenze geschickt.

n-tv
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Innenpolitische Symbolpolitik?: Italien führt Grenzkontrollen für spanische Flugzeuge und Schiffe ein

Italien hat keine Landgrenze mit Spanien. Dennoch fürchtet die rechtspopulistische Meloni-Regierung einen Flüchtlingsstrom von der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. Bei Reisenden, die mit dem Flugzeug oder Schiff aus Spanien kommen, werden zeitweise Grenzkontrollen durchgeführt.

ZDF heute
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Warum Migranten kommen und was Anwohner denken

Zehntausende Menschen überqueren illegal die Grenze nach Ceuta. Warum die Migranten den gefährlichen Weg auf sich nehmen und was die Anwohner der Exklave denken – ihre Perspektiven.

Die Zeit
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EU-Migrationspolitik: Krise in Ceuta - Kann Spanien aus dem Schengenraum fliegen?

Handelsblatt
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EU-Migrationspolitik: Krise in Ceuta - Kann Spanien aus dem Schengenraum fliegen?

Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.

Handelsblatt
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Ceuta: Italien führt gezielte Kontrollen an See- und Luftgrenze zu Spanien ein

Die Regierung unter Giorgia Meloni begründet die Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien mit Sicherheitsbedenken. Zunächst war sogar die Rede von einer Grenzschließung.

Die Welt
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60.000 Migranten erreichen Ceuta – Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist nach dem Migrantenansturm angespannt. Der spanische Regierungschef Sánchez ist in der Stadt im Ausnahmezustand angekommen. Laut Medienberichten sind 75 Prozent der Migranten bereits wieder abgereist. Alle Entwicklungen im Liveticker.

Die Zeit
Mitte

Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Handelsblatt
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Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?

Tagesschau (ARD)
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Migranten in Ceuta: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.

n-tv
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Migranten stürmen Exklave Ceuta: Könnte Spanien aus dem Schengen-Raum fliegen?

Zehntausende drängen in die spanische Exklave Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Aus anderen EU-Ländern hagelt es Kritik an Madrid, manche Regierungen fordern sogar Konsequenzen für den Schengen-Raum. Doch geht das überhaupt?

Frankfurter Rundschau
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Brisante Drohung aus Italien: Europas Grenzen nach Chaos in spanischer Exklave zunehmend unter Druck

Tausende Migranten stürmten jüngst in die spanische Exklave Ceuta. Nun hat Italien gedroht, das Schengen-Abkommen mit Spanien auszusetzen.

ZDF heute
Mitte

Kann Spanien aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden?

Die spanische Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Dennoch fordern einige EU-Länder, Spanien aus dem grenzkontrollfreien Raum auszuschließen. Fragen und Antworten.

Die Zeit
Mitte

Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren spanische Migrationspolitik

Mehrere EU-Staaten geben Spanien die Schuld an der Krise in Ceuta, einige fordern sogar den Ausschluss des Landes aus dem Schengenraum. Pedro Sánchez warnt vor Spaltung.

n-tv
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Ceuta zeige "volatile Lage": Innenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen

Deutschland hält an verschärften Grenzkontrollen fest - auch wegen der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta. Die Gewerkschaft der Polizei fordert sogar Kennzeichen-Erfassung. Die Linke warnt dagegen vor "noch mehr Abschottung".

Der Tagesspiegel
Mitte

EU-Migrationspolitik: Krise in Ceuta - Kann Spanien aus dem Schengenraum fliegen?

Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.

Die Welt
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„Heißt nicht, dass die Menschen binnen 48 Stunden in Paris, Mailand oder Dortmund aufschlagen“

Daniel Thym, Europa- und Völkerrechtler, analysiert bei WELT TV die Hintergründe des Flüchtlingsansturms auf Ceuta, die Rolle Marokkos und die Herausforderungen bei Abschiebungen.

Der Tagesspiegel
Mitte

Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?

Der Spiegel
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Ceuta: Alexander Dobrindt will Kontrollen an deutschen Außengrenzen verlängern

Deutschlands Innenminister nimmt die Lage in Ceuta zum Anlass, um eine Verlängerung der deutschen Grenzkontrollen anzukündigen. In der spanischen Exklave hatten Zehntausende Menschen illegal die Grenze überquert.

Der Tagesspiegel
Mitte

Reaktion auf Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen zu Spanien aus

Der Andrang auf die Exklave Ceuta hat Spanien in den Krisenmodus versetzt. Auch die europäischen Nachbarn sehen die Entwicklung mit Sorge. Italien zieht Konsequenzen.