Etwa die Hälfte der Jugendlichen wünscht sich, ohne Social Media aufzuwachsen
Eine repräsentative JIM-plus-Studie zeigt, dass fast die Hälfte der 14- bis 17-Jährigen Generationen beneidet, die ohne Social Media aufwuchsen. Trotz dieses Wunsches sind Instagram, TikTok, Snapchat und ähnliche Plattformen für Jugendliche alltäglich. Die Studie deutet darauf hin, dass viele Jugendliche sich durch intensive Austausche, schnelle Informationen, Mobbing, Hass, Falschnachrichten und drastische Bilder in hohem Maß belastet fühlen – was für sie einer »Achterbahnfahrt« gleicht.
Bias-Analyse
- So berichten die Seiten
Nur mittiges Material liegt vor.
- Woran sich die Geister scheiden
Leerstelle: Es fehlen Perspektiven aus dem linken und rechten Spektrum, die möglicherweise andere Ursachen für die Belastung benennen oder das Phänomen unterschiedlich bewerten würden.
- Worin sich alle einig sind
Keine vergleichende Analyse möglich bei Vorliegen nur einer Perspektive.
Quellen nach Spektrum
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Mittwoch, 15. Juli 2026
2 ArtikelJIM-plus-Studie - Jeder zweite Teenager beneidet frühere Generationen ohne Social Media
Jugendliche fühlen sich durch Soziale Medien in hohem Grad belastet. Intensive Austausche, schnelle Informationen, Hass, Mobbing, Falschnachrichten und drastische Bilder auf Plattformen wie Tiktok, Snapchat oder Instagram glichen für viele einer Achterbahnfahrt, hieß es bei der Vorstellung der repräsentativen JIM-plus-Studie in Mainz.
Warum Jugendliche die Generationen vor Social Media beneiden
Fast die Hälfte der 14- bis 17-Jährigen beneidet Generationen, die ohne Social Media aufwuchsen. Dennoch gehören Instagram und Co. zum Alltag. Was hinter diesem Widerspruch steckt.